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    <title>PotC - Auf hoher See : Rubrik:Thin &amp; Will</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>cagypso</dc:publisher>
    <dc:creator>cagypso</dc:creator>
    <dc:date>2012-12-06T23:05:47Z</dc:date>
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    <title>PotC - Auf hoher See</title>
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  <item rdf:about="http://aufhohersee.twoday.net/stories/219047543/">
    <title>Schhhhhhht!</title>
    <link>http://aufhohersee.twoday.net/stories/219047543/</link>
    <description>Später am selben Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Raum wird dunkel. Erwartungsvolle Stille. Zu stimmungsvoller Musik erscheint eine friedlich grüne, englische Landschaft. Eine sonore Männerstimme beginnt zu erzählen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;In a hole in the ground, there lived a hobbit&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten vor dem friedlichen Grün erheben sich plötzlich dunkle Schatten zwei, um genau zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ärgerliches Murmeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Entschuldigung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schhhhhhhht! Ruhe. Weg da!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entschuldigung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aua!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entschuldigung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
William!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aua! Pass doch auf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entschuldigung! Dürfte ich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschwindet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
William wir sind im falschen Film.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ich weiß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhe!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entschuldigung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will lass uns einfach gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich komme ja schon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön für dich! Hauptsache, ihr geht bald!&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Die Tür geht auf. Grelles Licht dringt von draußen herein. Das ärgerliche Gemurmel wird noch einmal lauter, bevor die sich leise schließende Tür alle Geräusche verschluckt. Eine Tür gegenüber öffnet sich. Warmes Kerzenlicht leuchtet in einem kleinen Häuschen, diesmal ohne stimmungsvolle Musik. Die gute Stube ist mit Tannenreisig festlich geschmückt. Über der Tür hängt ein Mistelzweig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Zeit nachdem sich die Tür wieder geschlossen hat, klopft es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Das werden die Gäste sein. Bill, machst du mal auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
William!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WILL!! Wachst du mal auf?&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich rührt sich mein Waffenschmied und blinzelt mich verwirrt an. Wobei gerührt hat er sich eigentlich schon länger. Um und um hat er sich gewälzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Was??  Was hast du denn, Will. Du weckst noch den kleinen Russen auf.  Ich hab geträumt von Weihnachten.  Das ist doch schön.  Nein, im Gegenteil es war furchtbar. Ein Alptraum. Ich hab von früher geträumt, als ich noch klein war. Jack war auch da.  Jack? Unser Jack? Zu Weihnachten?  Ja schrecklich, nicht?  Erzähl!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Will erzählt.</description>
    <dc:creator>Thinderyn</dc:creator>
    <dc:subject>Thin &amp; Will</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Thinderyn</dc:rights>
    <dc:date>2012-12-03T22:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aufhohersee.twoday.net/stories/172007903/">
    <title>Prost Markttag!</title>
    <link>http://aufhohersee.twoday.net/stories/172007903/</link>
    <description>&lt;i&gt;&lt;b&gt;Das &lt;/b&gt;also ist das grandiose Königreich von Jacks Urgroßv..  Ururgroßvater!  Meinetwegen... &lt;/i&gt; Will ist gelinde unbeeindruckt. &lt;i&gt;Jedenfalls, da sollen wir Wasser und Proviant kriegen?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugegeben, auf mich macht unser Ziel auch keinen sonderlich grandiosen Eindruck. Es gibt nicht mal einen Hafen, was bedeutet, dass wir ein Stück vor der Küste ankern und alles, was wir besorgen mit den Booten an Bord schaffen müssen. &lt;b&gt;Falls &lt;/b&gt;es da irgendetwas zu besorgen gibt. Direkt am Strand steht auf anderthalb wackeligen Beinen ein windschiefes Schild, das ehedem wohl in schreienden Farben angestrichen war, jetzt aber von Wind, Wetter und Sonne zu einem unbestimmten, scheckigen Pastellton verblichen ist.                                                                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T   - U A                                                           &lt;br /&gt;
letz  Gel g   e t v r de E  e d  W lt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
steht da in ehemals bunten Lettern ah ja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Welches Ende der Welt meinen die denn? Und Gelegenheit wofür? &lt;/i&gt;Bewundernd sehe ich Will an. Er scheint mit diesem Buchstabensalat tatsächlich etwas anfangen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An das große Schild hat jemand wenig einfühlsam einen mit Farbe bekleisterten Pappdeckel getackert. Die Farbkleckse ergeben bei näherer Betrachtung Buchstaben: &lt;i&gt;Heute Markttag.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ein Zufall! Wie nach Drehbuch. &lt;i&gt;*ironisches Räuspern aus der Regie*&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen von Bord und stürzen uns ins Abenteuer bzw. den Markttag. Während Gibbs die Mannschaft zum Proviant- und Wasserfassen abkommandiert, beschließen Will und ich unsere privaten Vorräte ein bisschen zu ergänzen. Der Russki klebt uns wie ein treuer Labrador an den Hacken. &lt;i&gt;Vielleicht sollten wir uns eine abschließbare Kiste für die Vorräte kümmern. &lt;/i&gt;Wills angedeuteter Schulterblick verrät mir, woher seine Bedenken kommen. Ich habe eine Idee. &lt;i&gt;Wir haben doch noch diese kleine Truhe, weißt du die mit den Kraken drauf und dem Krabbenschloss. Die ist metallbeschlagen. Die ist stabil. &lt;/i&gt;Will sieht mich mit großen Augen an. &lt;i&gt;Du willst unsern Proviant in DIE Truhe??  Warum nicht? Da ist doch nix drin. Die brauchen wir doch sonst nicht. Ich hab die aufgehoben, weil ich sie hübsch fand. Aber bevor die nur rumsteht &lt;/i&gt;Will sagt nichts weiter. Vorschlag angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nähern uns dem Markt. Es handelt sich um eine Ansammlung von wildverstreuten, windschiefen Buden, Zelten und Hütten, in denen offenbar alles angeboten wird, was man brauchen oder auch nicht brauchen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Guck mal da die Täubchen sehen gut aus.  William ich glaube nicht, dass du die willst.  Warum nicht?  Sie haben Krallen.  Ja und? Tauben haben nun mal Krallen.  An den FLÜGELN?  Was? Tauben haben doch keine Krallen an den Flügeln.  Sag ich doch. Die da aber schon.  Ähhh.  Genau. &lt;/i&gt;Ich nehme seinen Arm. &lt;i&gt;William, ich fürchte, deine Täubchen da hatten keine Federn, sondern flauschigen Pelz und ein niedliches Gesichtchen mit Knopfaugen und großen Ohren.  Ähhh?  Ein mauseähnliches Gesicht  Eine Maus mit Flüg oh. OH! &lt;/i&gt;Wills angewidertem Gesicht nach zu schließen, ist der Groschen gefallen bzw. die Fledermaus gelandet. Der Verkäufer hat mittlerweile bemerkt, dass wir über seine Ware reden. Mit einem Goldzahngrinsen, das einem Käptn Sparrow Konkurrenz gemacht hätte, steuert er auf uns zu. Er fuchtelt uns mit seinen Erzeugnissen vor den Nasen herum. &lt;i&gt;Wannidohdid?!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äh nö was immer das heißen soll. Der Russki nähert sich dem Verkäufer interessiert und leckt sich die Lippen. Will fasst ihn am Arm. &lt;i&gt;Vergiss es das willst du nicht essen. &lt;/i&gt;Wir suchen eilig das Weite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Guck mal, Thin da drüben verkauft ein Pelegosto Augen in Gläsern!  Guck nicht hin. Die gucken schon. &lt;/i&gt;Der kleine Menschenfresser kommt angehüpft und stellt sich uns in den Weg. Er mustert Will von oben bis unten und strahlt. Er leckt sich die Lippen. Kann ich verstehen. Er plappert irgendetwas in einer kruden Mischung aus seinem Dialekt und allen möglichen Sprachen. Dabei deutet er auf meinen Waffenschmied. Ich verstehe nur &lt;i&gt;blablabla verkaufen? &lt;/i&gt;Was? Will? Ich? Ich schüttele heftig den Kopf. Der ist nicht käuflich und nicht zu verkaufen. Dafür ist er jetzt gehörig entsetzt. &lt;i&gt;Lass uns bloß verschwinden!, &lt;/i&gt;raunt er mir ins Ohr. Der Pelegosto hat mittlerweile den Russen entdeckt und mustert ihn, kneift ihn in den Oberarm. &lt;i&gt;Intziwintzi.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit dem Russen fühle ich mich untergehakt und fliege hinter dear William her, der mit Riesenschritten das Weite sucht.</description>
    <dc:creator>Thinderyn</dc:creator>
    <dc:subject>Thin &amp; Will</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Thinderyn</dc:rights>
    <dc:date>2012-10-15T17:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aufhohersee.twoday.net/stories/156272266/">
    <title>Wir sehen Rot</title>
    <link>http://aufhohersee.twoday.net/stories/156272266/</link>
    <description>Fasziniert betrachte ich die ballistische Kurve, die ein massiv gusseisernes Waffeleisen in der strahlendblauen Karibikluft beschreibt und etwa einen Kilometer zu kurz von unserem schnell entschwindenden Heck die Wasseroberfläche durchschlägt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ich hätte nie gedacht, William, dass die Dinger soweit fliegen können.  Hauptsache, die Kannibalen können nicht fliegen.  Pelegostos, William, Pelegostos!  Meinetwegen&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein letzter Aufenthalt bei diesem lustigen Völkchen scheint sich nicht günstig auf Mr. Turners Grundstimmung demselben gegenüber ausgewirkt zu haben. Ich kann ja verstehen, dass man ihn zum Anbeißen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Weißt du was?  Was denn, William?  Diese roten Hosen  Der Irre äh Ire kommt aber nicht noch mit in unsere Kajüte!!!  Was?... NEIN! &lt;/i&gt;Will sieht mich einigermaßen entsetzt an. Gut. Da sind wir uns also einig. &lt;i&gt;Nein ich meine, schade, dass das Postboot weg ist. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
??? Hat ihm jetzt die Hitze in der Flaute geschadet oder der Schreck über die Pelegostos? &lt;i&gt;Will WAS willst du mir sagen? &lt;/i&gt;Will kichert. &lt;i&gt;Naja, ist dir aufgefallen, dass das Boot und die Hosen da dieselbe Farbe haben?  Jetzt wo dus sagst. Und?  Die würden doch gut zusammenpassen. Wenn wir das Postboot wiederfinden würden, könnten wir doch dem Postboten den Iren andrehen im Austausch für den Russen. &lt;/i&gt; Ich bin angemessen beeindruckt. Soviel kriminelle Energie hätte ich meinem grundehrlichen Waffenschmied gar nicht zugetraut. &lt;i&gt;Ein glänzender Gedanke, Mr. Turner er hat nur einen Schönheitsfehler. &lt;/i&gt;Will seufzt. &lt;i&gt;Ich weiß, das Boot ist weg. RICH-tig. Und ich glaube, mit Norrington im Nacken haben wir Besseres zu tun, als nach einer Nadel im Heuhaufen bzw. nach einem Postboot in der Karibik zu suchen, nur um einen Iren in roten Hosen loszuwerden.  Wo ist der eigentlich?  Der Ire? Der steht doch noch da bei Jack die roten Hosen kann man doch gar nicht  Neeeein Norrington. So groß ist die Karibik nun auch wieder nicht.  Vielleicht ärgert er wieder einen Hurricane. Sei doch froh, dass er noch nicht aufgetaucht ist, oder hast du Sehnsucht. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will bedenkt mich mit einem strafenden Blick. Ich verkneife mir ein Grinsen. Er ist niedlich, wenn er versucht, böse zu sein. Über unserer kleinen Kabbelei hat die &lt;i&gt;Revenge &lt;/i&gt; dank endlich vom Wind geblähten Segeln ordentlich Fahrt aufgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dekorativ segeln wir dem Sonnenuntergang entgegen oder vielmehr der nächsten Insel, auf der wir hoffentlich Wasser und Proviant bekommen. Und bitte nicht noch einen blinden Passagier!</description>
    <dc:creator>Thinderyn</dc:creator>
    <dc:subject>Thin &amp; Will</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Thinderyn</dc:rights>
    <dc:date>2012-10-04T17:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aufhohersee.twoday.net/stories/29763196/">
    <title>Verständigungsschwierigkeiten hoch zwei</title>
    <link>http://aufhohersee.twoday.net/stories/29763196/</link>
    <description>Das muss die Hitze sein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;William? Siehst du auch, was ich sehe?  Wenn du damit einen tropfnassen Unbekannten meinst, der gerade von Gibbs einen Eimer kaltes Wasser über den Kopf bekommen hat und kein Wort von dem Unsinn versteht, den Jack auf ihn einredet?  Genau das, my dear wobei Gibbs das mit dem Eimer Wasser von dir gelernt hat und es nix Besonderes ist, wenn jemand Jack nicht versteht  Äh ja dann sehe ich auch, was du siehst.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der arme Kerl da (ein Russe, glaube ich). Langsam scheinen Ehdis Kommunikationsversuche trotz Jacks wohlmeinender und unbeabsichtigter Intervention Wirkung zu zeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein doch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die anderen auf den Gast einreden, habe ich Gelegenheit, ihn mal etwas genauer in Augenschein zu nehmen. Gut viel zu sehen gibts da nicht. Ein halbes Hemd in einer viel zu großen  und viel zu nassen  blauen Trainingsanzugjacke. Will und ich gesellen uns zu der kleinen Menschentraube, die die neue Sehenswürdigkeit umgibt. Der Russe klappert trotz der Karibikhitze leise mit den Zähnen. Ich habe keine Ahnung, wie Gibbs das gemacht hat, aber er scheint tatsächlich EISkaltes Wasser aufgetrieben zu haben. Respekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
William zupft mich am Ärmel. &lt;i&gt;Wo soll der den eigentlich hin?  Wie hin? So wie ich verstanden habe, soll er erstmal hierbleiben.  Ja aber da braucht er doch eine Unterkunft.  Naja unten bei der Mannschaft wird schon noch Platz sein.  Der arme Kerl. Da kennt er doch niemanden.  William er ist neu an Bord er kennt hier überhaupt nirgendwo jemanden.  Ja sollen wir ihn nicht bei uns aufnehmen?  Bei UNS?!?  Ja in unserer Kajüte ist doch noch Platz.  William?! &lt;/i&gt;Wie meistens ignoriert mein lieber Mr. Turner konsequent meinen warnenden Tonfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt; Ja er hat doch niemanden und kein Zuhause... &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Russe scheint bemerkt zu haben, dass wir über ihn reden. Und Wills letzte Worte scheint er auch halbwegs verstanden zu haben... jedenfalls steht er jetzt bedröppelt (im doppelten Sinn!) vor mir, guckt mich mit großen schwarzen Kulleraugen an und nuschelt: &lt;i&gt;Chave no chome... &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äh... ja...&lt;br /&gt;
Während ich noch versuche, nix zu verstehen, muss Mr. Turner natürlich wie immer im unpassendsten Moment seine Fremdsprachenkenntnisse entdecken. &lt;i&gt;Da... siehst du? Er hat kein Zuhause, der Arme! Komm schon... sei doch nicht so!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich versuche immer noch, den Fremdling zu ignorieren, und wende mich mit einem  wie ich finde  unschlagbaren Argument an meinen Waffenschmied: &lt;i&gt;William... &lt;/i&gt;(ganz ruhig!) &lt;i&gt;... LIEBER William... was machen wir mit IHM... &lt;/i&gt;(Der Fremde blinzelt verblüfft über meinen auf ihn zuschießenden Finger, der auf seiner Brust landet.) &lt;i&gt;... wenn wir mal... ALLEIN &lt;/i&gt;(starke Betonung!) &lt;i&gt;sein wollen. Ich könnte mir denken, dass auch du beim ALLEINSEIN keinen Russen unterm Bett haben möchtest, LIEBER William.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt blinzelt Will verblüfft. Tjaahaa... Liebster... einen tollen Plan mal wieder nicht bis zu Ende gedacht. &lt;br /&gt;
Justament in diesem Augenblick bricht hektische Aktivität auf dem Schiff aus. Wind! Die Flaute ist vorbei! Für Außenstehende scheinbar planlos hin und her rennende Piraten entheben Will einer Antwort. Bevor die beiden noch von irgendjemand umgerannt werden, schnappe ich mir meinen Waffenschmied und den Fremden mit je einer Hand am Schlafittchen und wir verschwinden unter Deck.</description>
    <dc:creator>Thinderyn</dc:creator>
    <dc:subject>Thin &amp; Will</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Thinderyn</dc:rights>
    <dc:date>2011-06-28T22:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aufhohersee.twoday.net/stories/8394009/">
    <title>Welcome to the Caribbean!</title>
    <link>http://aufhohersee.twoday.net/stories/8394009/</link>
    <description>Als Will und ich endlich unsere Arme und Beine sortiert und uns zur Reling durchgekämpft haben, können wir einen Blick auf das rote Etwas werfen, das so abrupt unsere gepflegte Langweile durchbrochen hat. Zum Glück ist unsere Langeweile das Einzige, was durchbrochen wurde. Dem Himmel und seiner Majestät seis gedankt, dass die Royal Navy so solide Schiffe baut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was man von der Post offenbar nicht behaupten kann. Das kleine Postboot ist jetzt ein wenig asymmetrisch geformt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Bitte verzeihen Sie vielmals diesen auf meine unverzeihliche Unaufmerksamkeit zurückzuführenden Verstoß gegen die Wasserstraßenverkehrsordnung.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was redet der da? Mein ratloser Seitenblick bringt mir nur ein ebenso ratloses Schulterzucken von William ein. &lt;br /&gt;
Aus einem Redeschwall, der fast eines Käptn Sparrows würdig wäre gelingt es mir mit einiger Anstrengung, die Absichten des seltsamen Besuchers zu dechiffrieren. Allerdings erst, als er die Bordwand hochgekraxelt ist und uns allen eine Postkarte vor die Nase hält, die mittlerweile ähnlich asymmetrisch aussieht wie sein Unglücksgefährt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Da Sie sich offenbar in diesen Gewässern auszukennen scheinen dürfte ich Sie wohl um Hilfe bitten? Die Annahme dieses Schriftstückes wurde leider verweigert, so dass ich gezwungen bin, es wieder an seinen Absender zurückzubringen&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gelingt mir einen Blick auf die Postkarte zu erhaschen&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/aufhohersee/images/welcomePOTC_CotBP_1300.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;57&quot; alt=&quot;welcomePOTC_CotBP_1300&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/aufhohersee/images/welcomePOTC_CotBP_1300.jpg&apos;,400,227);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/aufhohersee/images/welcomePOTC_CotBP_1300_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Rückseite befindet sich ein auf den ersten Blick fast unleserliches Geschreibsel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;SeR XeRTe fRu MalXaN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
feRXeSeN Si TaS MiT uNSeRe feReiNaRuNX. fiR XaM aNTReN RuM XefuNTeN auf TiSeR iNSel. TaS eiNiXTe faS felT iST XaTeN uNT eSeN. MaXT NiX. SuXeN Si SiX eiNeN aNTReN TuMeN fiR XuM faNXeN XiNTeR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iRe fiLTe TReiXeN&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ah ja. &lt;br /&gt;
Gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Sie haben nicht zufällig ein Schiff mit roten Segeln gesehen? Oder diese Leute scheinen sich ja auf der abgebildeten Insel zu befinden. Sagt Ihnen dieses Eiland etwas?&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Thinderyn</dc:creator>
    <dc:subject>Thin &amp; Will</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Thinderyn</dc:rights>
    <dc:date>2010-10-18T21:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aufhohersee.twoday.net/stories/6409989/">
    <title>Ich seh etwas, was du siehst</title>
    <link>http://aufhohersee.twoday.net/stories/6409989/</link>
    <description>&lt;i&gt;Sollen wir nochmal das Salatblatt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Och, William was soll denn das bringen, wenn wir schon vorher besprechen, welchen Gegenstand ich raten soll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du meinst, wenn wir das nicht tun, wird es spannender, obwohl wir jedes bisschen Dreck da draußen schon beim Vornamen kennen?&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Die leicht bissige Ironie in der Stimme meines Lieblingswaffenschmiedes lässt mich nun doch grinsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Komm, lass uns reingehen, Mr. Turner! Vielleicht ist Gibbs ja mittlerweile mit dem blöden Ventilator fertig.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls grinsend zieht Will sich an der Reling auf die Füße. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Entweder Gibbs hat den Ventilator fertig gemacht, oder der Ventilator ihn. Zumindest ist das Fluchen schon viel leiser geworden.&lt;br /&gt;
Das von Gibbs oder von dem Ventilator?&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Kichernd legt Will mir den Arm um die Schultern und wir versuchen uns mal wieder an dem Kunststück zu zweit durch die enge Tür zu kommen. Während des leider immer noch unvermeidlichen entstehenden Kuddelmuddels werfe ich einen Blick nach hinten über Wills Schulter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Will ich seh da was&lt;br /&gt;
Ich dachte, du hast keine Lust mehr&lt;br /&gt;
Nein im Ernst da ist wirklich was?&lt;br /&gt;
Noch mehr tote Fische?&lt;br /&gt;
William&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Thinderyn</dc:creator>
    <dc:subject>Thin &amp; Will</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Thinderyn</dc:rights>
    <dc:date>2010-07-03T20:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aufhohersee.twoday.net/stories/6407309/">
    <title>Happs</title>
    <link>http://aufhohersee.twoday.net/stories/6407309/</link>
    <description>Zuerst muss man Bäume fällen  und zwar 2 Stück pro Mann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Du bist dran!&lt;br /&gt;
William ich lese gerade.&lt;br /&gt;
Was denn?&lt;br /&gt;
Wie man ein Floß baut.&lt;br /&gt;
Ein Floß aber wir haben doch ein Schiff&lt;br /&gt;
Ich weiß aber mir ist langweilig.&lt;br /&gt;
Mir auch du bist dran!&lt;br /&gt;
*seufz* Ich seh etwas, was du nicht siehst und das ist grün! &lt;br /&gt;
Das ist das alte Salatblatt von vor 3 Tagen das hatten wir schon 5mal und außerdem kannst du das von da aus gar nicht sehen.&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Seufzend lege ich meine spannende Lektüre beiseite. (Keine Ahnung, wie sich ein schwedisches Handbuch über Floßbau in die Bibliothek eines Schiffes seiner englischen Majestät verirrt hat die scheinen da ja wirklich verzweifelt zu sein. Naja)&lt;br /&gt;
Ich gehe durch die offenstehende Tür (nicht dass da auch nur ein kühler Lufthauch durch käme!) hinaus auf die Heckgalerie unseres Schiffes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ich seh etwas, was du nicht siehst und das hat ein Auge.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will sitzt da, hat die Füße durch das Geländer gesteckt und sieht mich mehr oder weniger erwartungsvoll an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ein Auge? &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lehne mich über die Reling. Ist da etwa was Neues? Da unser Schiff in der Flaute ähnlich bewegungsfreudig ist wie ein Korken in Schweröl, hat sich im Wasser um uns herum ein hübsches Sammelsurium von Dingen angehäuft, deren Nützlichkeit und Haltbarkeitsdauer relativ fragwürdig erscheinen. (Die meisten Leute würde hier von Müll sprechen.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Du meinst aber jetzt nicht den Fisch von vorgestern, oder?&lt;br /&gt;
Doch! &lt;/i&gt;Will nickt so eifrig ihm das bei dieser Affenhitze möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Aber den hatten wir doch gestern schon zigmal.&lt;br /&gt;
Aber da hatte er noch zwei Augen heute hat er nur noch eins und du bist dran!&lt;br /&gt;
Ich mag nicht mehr!&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Gelangweilt lehne ich mich mit dem Rücken an die Reling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Och, Thin!&lt;br /&gt;
Ach dann mach du noch eins.&lt;br /&gt;
Na gut hmmm ich seh etwas, was du nicht siehst und das ist ziemlich groß und macht happs.&lt;br /&gt;
Happs???&lt;br /&gt;
Äh ja happs.&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Ich drehe mich wieder um und sehe gerade noch eine große Flosse abtauchen. Der Fisch von vorgestern ist weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Der zählt nicht, Will der ist ja weg.&lt;br /&gt;
Blöd. ah guck mal da ist er wieder!&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Da sag noch einer, Fische hätten keine Mimik! Wenn das Gesicht von diesem Hai nicht angewidert ist, dann weiß ich es auch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ich seh etwas, was du nicht siehst und das ist in zwei Teilen nein vier!&lt;br /&gt;
Der Fisch von vorgestern, William. *seufz*&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Thinderyn</dc:creator>
    <dc:subject>Thin &amp; Will</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Thinderyn</dc:rights>
    <dc:date>2010-07-01T20:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aufhohersee.twoday.net/stories/6186799/">
    <title>Caniden und der Südwind</title>
    <link>http://aufhohersee.twoday.net/stories/6186799/</link>
    <description>Verflucht Tortuga geht auch immer mehr vor die Hunde Caniden! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will: &lt;i&gt;Bitte was?  Ach nix.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst läuft einem ein übergewichtiger, leicht räudiger Zeichentrickwolf auf zwei Beinen und in quietschbunter Pseudo-Mittelalterkleidung vor die Füße und jetzt das! Ich sage nur ein Wort: Gilette! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie erinnert mich dieser aufgeblasene Kerl immer an diese dekorativen Zeichnungen der Winde auf den Schauseekarten, deren Nutzen mehr im Dekor als in der Genauigkeit liegen. Gilette wäre ein tolles Vorbild für den Südwind wenn der den Mund aufmacht, kommt auch nur heiße Luft raus. *seufz*  Wie der Kerl sich da wieder aufpuschelt. Bei dieser Wortwahl wird ihn der größte Teil der Bevölkerung Tortugas ungefähr genauso gut verstehen, wie wenn er Kirgisisch spräche.   dorten höchstselbst Herr, laß Hirn herab! Wie hat es der Kerl überhaupt vom Fähnrich zum Leutnant geschafft? Die Navy nimmt neuerdings auch wirklich jeden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Tarnung unserer beiden Damen unwiderruflich beim Teufel ist, sobald sie den Mund aufmachen, und Ehdi auch im Augenblick nicht so aussieht, als wollte sie Stellung beziehen, versuche ich diese eingebildete Puderquaste abzuwimmeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle mich schützend vor die Dame meines Herzens  nicht ohne ihn mit meinem Heck unauffällig aber nachdrücklich ein bißchen in den Schatten zu schieben  - richte mich zu meiner vollen, zugegebenermaßen nicht sonderlich eindrucksvollen Größe auf und rede mit meiner tiefsten Stimme auf Gilette ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Leutnant, unterstellt Ihr uns etwa Diebstahl? Ich muß mich energisch gegen solchermaßen unbegründete Anschuldigungen gegenüber unbescholtenen Bürgern dieser schönen Stadt verwahren!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ja, Tortuga ist weder schön noch sind wir seine Bürger und unbescholten naja Will vielleicht. Immerhin reicht dieser Wortschwall um Gilette kurzzeitig zu verwirren. Gut. Gleich die nächste Breitseite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ihr selbst habt unseren überstürzten Abgang aus diesem hübschen merkantilen Etablissement verursacht. Dieser unangemessene Aufruhr vor der Tür desselben, verursacht durch Eure Leute, ließ unsere beiden entzückenden Begleiterinnen  &lt;/i&gt;(Hier kann ich mir nicht verkneifen, Will kurz das Heck zu tätscheln.) &lt;i&gt;glauben, ein Krieg sei ausgebrochen. Die armen Mädchen wurden von solcher Angst ergriffen, daß sie ihr Heil in der Flucht suchten.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gilette ist völlig baff. *innerliches Händereiben meinerseits* Nächste Breitseite ran an den Feind!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;IHR &lt;/i&gt;Mit mahnend erhobenem Zeigefinger gehe ich einen Schritt auf den Leutnant zu. &lt;i&gt;Ihr, Sir, könnt von Glück sagen, daß meine Liebste nicht vor Angst gestorben ist, sonst hättet Ihr jetzt ein unschuldiges Leben auf dem Gewissen!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dear William verkriecht sich hinter seinem Fächer, um  sich das Lachen  zu verkneifen. Zum Glück gelingt es ihm dabei irgendwie schüchtern auszusehen.  Trotzdem bin ich immens erleichtert, als sich einer der anderen Blauröcke einmischt. Die Chance können wir uns nicht entgehen lassen. Ich raffe  meine Herzensdame zusammen und sie ihre Röcke und dann nix wie ungeordneter Rückzug. &lt;br /&gt;
Nach einer kurzen Stippvisite im Versteck zwecks Zusammenraffens unserer Habseligkeiten &lt;i&gt;Nein, William laß um Himmelswilliam äääh willen das Kleid an! Dafür haben wir jetzt keine Zeit. &lt;/i&gt; sind wir endlich an Bord unseres dezenten, unauffälligen, harmlosen, perfekt getarnten, unverdächtigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verdammten Navyschiffes!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will hat wie immer einen Blick für die unmittelbar wichtigsten Dinge: &lt;i&gt;&quot;Ich glaube, du bist mir da eine Erklärung schuldig, Lucy Mae...!&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äh ja richtig. Das würde mich zu gegebener Zeit auch  brennend interessieren, aber... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Sollten wir nicht vorher Anker lichten und in See gehen Käptn Lucy Mae? &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sieht umwerfend niedlich aus, wenn Will fast vor Lachen aus dem Korsett platzt, hab ich das schon mal erwähnt???</description>
    <dc:creator>Thinderyn</dc:creator>
    <dc:subject>Thin &amp; Will</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Thinderyn</dc:rights>
    <dc:date>2010-02-12T22:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aufhohersee.twoday.net/stories/5982758/">
    <title>Ankles all aweigh</title>
    <link>http://aufhohersee.twoday.net/stories/5982758/</link>
    <description>Wir versuchen, Jack etwas gesitteter und unauffälliger zu folgen. Zumindest das unauffälligER ist nicht sonderlich schwer, da der Käptn wie von einem Hurricane Kategorie 4 getrieben durch die Straßen Tortugas hetzt und dabei aussieht wie eine Mischung aus der völlig durchgedrehten Herzkönigin und dem weißen Kaninchen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von unauffällig kann dagegen keineswegs die Rede sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;William man sieht deine Knöchel! &lt;/i&gt;*zischel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Was?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Knöchel! &lt;/i&gt;*fuchtel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Was ist mit denen?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seufzend packe ich meinen Waffenschmied, der mir mit großen, wenig damenhaften Schritten und bis zu den Knien gerafften Röcken zu enteilen droht, und ziehe ihn in einen Toreingang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;William, du bist ein Mädchen!  Na, also hör mal! &lt;/i&gt;Beleidigt sieht er mich an. Ich verdrehe die Augen. &lt;i&gt;Stell dir mal vor, ICH hätte dieses Kleid an &lt;/i&gt;Ein Strahlen, das sich auf seinem Gesicht ausbreitet, verrät mir, daß er mir folgen kann. &lt;i&gt; stell dir vor, man würde meine Knöchel sehen. &lt;/i&gt;Völliges Entsetzen. &lt;i&gt;Also du kannst doch nicht aller Welt deine Knöchel zeigen!  Genau! &lt;/i&gt;Ich deute nach unten. Sein Blick fällt endlich auf seine Füße, die samt schicken neuen Stiefeln deutlich sichtbar unter seinen Unterröcken hervorschauen, die er immer noch verzweifelt umklammert hält. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Oh.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naja, immerhin haben wir dieses Problem jetzt gelöst. Jedoch mein Blick fällt sofort auf das nächste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;William wo ist dein Fächer?  Ähm Moment den hab ich vorhin hier reingesteckt, weil ich beide Hände für die Röcke brauchte &lt;/i&gt;Hektische Suche. &lt;i&gt;William du willst mir nicht erzählen, daß du den Fächer in deinem Mieder verstaut hast?  Naja, doch. Wo soll ich ihn denn sonst hintun. Das blöde Kleid hat doch keine Taschen.  Du sollst damit deinen BART verdecken!  Aber dann kann ich nicht laufen! &lt;/i&gt;*seufz* &lt;i&gt;Wo ist denn jetzt der verdammte Fächer?  Ich weiß nicht, ich glaube, den muß ich verloren haben. &lt;/i&gt;*doppelseufz* &lt;i&gt;Laß mich mal sehen.  Aber du kannst mir doch nicht einfach ins Mieder fassen!  William!!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sich nähernde Schritte tragen nicht dazu bei, meine Verzweiflung zu mindern. Bevor der ahnungslose Passant um die Ecke biegen kann und unsere kostbare Tarnung auffliegt, schnappe ich mir den ebenso ahnungslosen Mr. Turner, dränge ihn noch tiefer in den Eingang und küsse ihn. Manchmal macht Tarnung Spaß! *breitgrins* Mit der Hand versuche ich zu verdecken, was von seinem Bart noch sichtbar ist und hoffe, daß dem jetzt näherkommenden Einwohner Tortugas nicht auffällt, daß die Dame etwas zu lange Koteletten hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;So is Recht! Zeich der Kleinen, wer der Herr im Haus is &lt;/i&gt;Lallend haut mir der Kerl aufmunternd ins Kreuz und läßt mich mit meiner Kleinen alleine. Erleichtert aber sehr zögernd lasse ich den völlig verdatterten Will los und wir beeilen uns, wieder zu Ehdi und Jack aufzuschließen, die schon fast am vereinbarten Versteck angekommen sind.</description>
    <dc:creator>Thinderyn</dc:creator>
    <dc:subject>Thin &amp; Will</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Thinderyn</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-08T20:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aufhohersee.twoday.net/stories/4751895/">
    <title>Schwierigkeiten traten auf und wurden weggeschickt</title>
    <link>http://aufhohersee.twoday.net/stories/4751895/</link>
    <description>&lt;i&gt;William du kannst jetzt loslassen ich glaube, wir sind unten angekommen. - *seufz* Oh, wirklich? Meinst du, das könnte erklären, warum mir mein &lt;/i&gt;(Will sucht nach einem passenden Wort für den Teil seines Körpers, der so unsanft mit dem Boden in Kontakt getreten ist, wobei mich die Ironie in seiner Stimme Schlimmes ahnen lässt.)&lt;i&gt; wehtut?  Wenn du deine Sitzfläche meinst, ja ich denke schon.  Sitzfläche?!? Ich glaube, Sitzen kann ich in nächster Zeit erstmal vergessen. &lt;/i&gt; O weh ich fürchte, so langsam ist mein Süßer ernsthaft vergrätzt.&lt;i&gt; Na dann eben Liegen??&lt;/i&gt; Ich schenke ihm mein schönstes, hoffnungsvollstes, uneigennützigstes Strahlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider können wir diesen Punkt nicht mehr zu unserer beiderseitigen Zufriedenheit klären, denn Ehdi kommt dazu und hilft mir auf die Füße. Nachdem ich meine leicht motzige aber dennoch ausnehmend gemütliche Sitzgelegenheit samt Tütü vom Boden aufgeklaubt habe, machen wir uns daran für Ordnung zu sorgen. Ehdis Grundsatzstandpauke für 4 Sechstel der hier Anwesenden ist zwar ausgesprochen amüsant anzusehen, aber in Bezug auf meinen William doch etwas übertrieben meiner Meinung nach finde ich also schon aber ich bin ja auch ein bisschen voreingenommen aber nur ein bisschen ein klitzekleines bisschen ein Intziwintzi sozusagen&lt;i&gt; Du sollst das doch nicht immer  Ich weiß, Will.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Ehdis Plan, Will mit drei Gestörten loszuschicken, halte ich allerdings ungefähr genauso viel wie er. Allerdings ist mir wohl klarer als ihm, dass wir schon viel zu viel ungewollte Aufmerksamkeit erregt haben. Uns aufzuteilen ist da schon sinnvoll aber so?? *seufz*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich gehe noch mal zu Will und klaube die gierigen Klauen der Rothaarigen von seinem Arm.&lt;i&gt; Ihr erlaubt?&lt;/i&gt; Mein Tonfall macht unmissverständlich klar, dass es mich einen Dreck interessiert, ob sie erlaubt oder nicht. Ich ziehe Mr. Turner etwas beiseite.&lt;i&gt; William ich bin auch nicht gerade begeistert von der Idee&lt;/i&gt; Will guckt mich nur an mit einer Mischung aus Verzweiflung und Frust.&lt;i&gt; Ich machs wieder gut, versprochen, Schnuffi&lt;/i&gt; Mein treuester Augenaufschlag (den ich mir von ihm abgeguckt habe) scheint ihn zumindest halbwegs zu besänftigen. Bevor ich ihn mit den anderen losschicke, nehme ich mir aber nochmal die alte Schabracke zur Brust, die schon wieder zu sabbern angefangen hat.&lt;i&gt; Wenn mir irgendwelche Klagen kommen, dann reiß ich dir ohne zu überlegen den Kopf ab, Süße dass das klar ist.&lt;/i&gt; Und wenn jetzt gleich als Antwort so ein abgedroschener Spruch á la Bei mir hat sich noch keiner beklagt blabla kommt, schon vorher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nein mein Anfall von Blutdurst scheint einigermaßen überzeugend gewesen zu sein. Die Alte guckt mich an, klappt den Mund auf und klappt ihn wieder zu. Selbst Will scheint angemessen beeindruckt. Mein Blick fällt auf Jack, der bei der Blonden schon wieder all seinen Charme und seine Goldzähne sprühen lässt.&lt;i&gt; Das gilt übrigens auch für dich, Jack. Wenn du Will wieder in irgendeinen Schlamassel mit hineinziehst, gehört dein Kopf mir! Klar soweit, Käptn Jack Sparrow?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem jetzt allen Anwesenden mein Standpunkt klar ist, kann der ungewöhnliche Einkaufsbummel losgehen. Mit gemischten Gefühlen sehe ich meinen Will ziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Rum! Ich brauche Rum!&lt;/i&gt; Zustimmend nicke ich zu Ehdis Vorschlag.&lt;i&gt; Den brauche ich spätestens wenn Will im Kleidchen wiederkommt.&lt;/i&gt;, seufze ich.</description>
    <dc:creator>Thinderyn</dc:creator>
    <dc:subject>Thin &amp; Will</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Thinderyn</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-02T17:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aufhohersee.twoday.net/stories/4747665/">
    <title>Schätzchen  es ist WILL</title>
    <link>http://aufhohersee.twoday.net/stories/4747665/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Wiiiie bitte?!&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Uahhh das blonde von den beiden Geschöpfen scheint sich zuerst von seiner Verblüffung erholt zu haben und tut dies mit einer dermaßen durchdringenden Stimme kund, dass es mich insgeheim wundert, dass nicht sämtliche noch intakten Fensterscheiben und sonstige Gläser in der näheren Umgegend in tausend Stücke zerspringen. Die Frau ist eine Waffe!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings liegt nur Augenblicke später mir ein ebenso spitzes Wiiiie bitte?! auf der Zunge, als ich meinen William in aller Gemütsruhe und seinem üblichen hilfreich-verbindlichen Erklärungstonfall wiederholen höre:&lt;i&gt; Das ist kein Geschenk für euch&lt;/i&gt; Ich fass es nicht anstatt durch den alles andere als freundlichen Ton der Tante gewarnt zu sein und das Weite zu suchen, schmiert er ihr das ganze nochmal aufs Brot. William bitte!! *seufz*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommt, wie es kommen muss und wie alle Anwesenden außer dem Waffenschmied meines Vertrauens vorhergesehen haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Augen der beiden Schlampen ziehen sich simultan zu schmalen Strichen zusammen trotz balkendicker äääh Betonung durch Make Up oder das, was die beiden dafür halten. Als ich den Blick sehe, den sich die beiden Busenfreundinnen/Rivalinnen/whatever zuwerfen, weiß ich, welche Stunde geschlagen hat die letzte für meinen Süßen, wenn ich nicht aufpasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch während die Blonde ausholt, packe ich Will um die Taille, drängele mich vor hin und schubse ihn mit meinem vollen Gewicht nach hinten.  Da ihn dieses Manöver offensichtlich überrascht hat, gelingt es mir sogar halbwegs elegant, ihn aus dem Gleichgewicht und so aus der Gefahrenzone zu bringen. Dummerweise greift er nach dem nächstliegenden um sich festzuhalten und das bin eben dummerweise ich. William ist ja nun wirklich kein Hüne und auch nicht gerade kräftig gebaut aber wenn wir beide aus dem Gleichgewicht sind tja Eleganz ist anders&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fallen sehe ich, dass meine Aktion keine Sekunde zu spät kam. Die Blondine kann trotz Ermangelung ihres eigentlichen Ziels nicht mehr bremsen. FATZZ landet die Ohrfeige im Gesicht ihrer Kollegin, dass der Kalkpuder nur so rieselt. Normalerweise würde ich jetzt loslachen aber jetzt ist erst mal der Moment gekommen, wo Will und ich am Boden ankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uff wenigstens bin ich ja weich gelandet. Will scheint es trotz eines Seufzers auch ganz gut ergangen zu sein. Er hält außer mir noch immer tapfer den pfirsichfarbenen Auslöser des ganzen Aufstandes hier fest. Jack und Ehdi beobachten offensichtlich fasziniert das Spektakel, das sich ihnen hier bietet. Wundert mich nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich frage mich, was wohl den seltsameren Anblick bietet die beiden abgetakelten Schaluppen, die sich mittlerweile wieder völlig sinnfrei aber voller Hingabe prügeln oder wir beide hier Will, der auf dem Boden hockt wie frisch vom Himmel gefallen und ich auf seinem Schoß, liebevoll von hinten umarmt und in ein pfirsichfarbenes Schleier-Puschel-Irgendwas-Dingens-Tütü gewickelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Dinge, die gibts gar nicht</description>
    <dc:creator>Thinderyn</dc:creator>
    <dc:subject>Thin &amp; Will</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Thinderyn</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-29T18:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aufhohersee.twoday.net/stories/4737987/">
    <title>Ärger im Rock</title>
    <link>http://aufhohersee.twoday.net/stories/4737987/</link>
    <description>&lt;i&gt; Oh, nein!&lt;/i&gt; Was ist denn jetzt schon wieder? Mit einer eines Jack Sparrow würdigen Umdrehung sehe ich mich nach der Ursache von Wills erneutem Unmut um. Der Anblick, der sich mir bietet ist allerdings auch dazu geeignet, jeden halbwegs mit Geschmack gesegneten Menschen zumindest schmerzhaft zusammenzucken zu lassen. Zwei mehr als offensichtlich weibliche Individuen steuern zielstrebig auf uns zu.&lt;i&gt; William woher kennst DU sowas??&lt;/i&gt; Misstrauisch sehe ich meinen Begleiter an.&lt;i&gt; Ich hab die beiden mal mit Jack getroffen  Soso getroffen??&lt;/i&gt; Ich lasse das Wort etwas im Raum hängen, bis Will begreift.&lt;i&gt; Du glaubst doch jetzt nicht?!? Was DENKST du eigentlich von mir?&lt;/i&gt; Hmm nun ja das Entsetzen, mit diesen aufgetakelten Fregatten in engere Verbindung gebracht zu werden, ist echt.&lt;i&gt; Hätte mich auch ehrlich gewundert.&lt;/i&gt;, strahle ich ihn an.&lt;i&gt; Das sind alte Bekannte von Jack. - DAS wundert mich nun wieder weniger.&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile sind die beiden Schlachtschiffe heran und bevor einer von uns reagieren kann, hat sich die eine doch schon das pfirsichfarbene Schönwetterwölkchen geschnappt und die beiden fangen an, sich sehr amüsant darum zu streiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Halt Augenblick! Das ist ein Irrtum.&lt;/i&gt; Oh nein! Ich habs geahnt! Der Ritter an meiner Seite muss mal wieder für Recht und Ordnung und seine Dame eintreten. Warum TUT er das bloß immer? *seufz* Jedenfalls hat er jetzt die ungeteilte Aufmerksamkeit der beiden äääh Damen.&lt;i&gt; Das&lt;/i&gt;, mit einer zielstrebigen Handbewegung entreißt er den beiden unser Wölkchen,&lt;i&gt;  ist kein Geschenk für Euch und es ist auch nicht von Jack und wir sind auch nicht Jacks Crew!&lt;/i&gt; Die leicht irritierten Gesichter der Ladies lassen mich nun doch grinsen. Leider habe ich die Befürchtung, dass die Verblüffung der beiden nicht lange anhalten wird. Und tatsächlich beginnt sich die Verwunderung schon recht schnell in Ärger zu verwandeln. William ich fürchte, das geht nicht gut aus für dich. Ich mache mich bereit, meinen Ritter zu retten.</description>
    <dc:creator>Thinderyn</dc:creator>
    <dc:subject>Thin &amp; Will</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Thinderyn</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-26T21:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aufhohersee.twoday.net/stories/4501505/">
    <title>Es klopft, Mr. Turner!</title>
    <link>http://aufhohersee.twoday.net/stories/4501505/</link>
    <description>*hicks*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Lassma dass gannich ssselber!&lt;/i&gt; *hicks* Ja klar, Schatz... das hast du vom Treppensteigen eben auch schon behauptet. Kommentarlos stelle ich Wills Stiefel, die ich ihm gerade mit Müh und Not und unter seiner wenig tatkräftigen Mithilfe von den Füßen gezogen habe, in eine Ecke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*hicks*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Blick über die Schulter bietet sich mir ein wirklich niedlicher Anblick. Mein Held liegt quer über dem Bett und hat gerade den Versuch aufgegeben, sich selbständig einen Strumpf vom Fuß zu zerren. Der andere Fuß steckt noch bis zur Hälfte im Bruder des genannten Kleidungsstückes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*hicks*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich näher trete und ihn von den hartnäckig Widerstand leistenden Fußbekleidungen befreie, schenkt Will mir ein strahlendes wenn auch leicht verklärtes Lächeln, das ich mit einem Grinsen erwidere. Der Arme hatte definitiv zuviel Rum! Sonnenbrand und Alkohol haben seiner Nase eine zu seinem neuen Hemd fein abgestimmte rote Farbe verliehen. Ich habe gar nicht mitbekommen, daß er soviel getrunken hat und verdächtige Jack, ihm heimlich nachgeschenkt zu haben. Beim nächsten Tavernenbesuch muß ich besser aufpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*hicks* Großartig! Wenn sein Schluckauf die ganze Nacht anhält, werden wir beide kein Auge zutun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Intziwintzi... wenn du die Luft anhältst, hört das auf.  Mussu... &lt;/i&gt;*hicks* mussu mich immasso nenn...&lt;i&gt; *hicks*&lt;/i&gt;&lt;i&gt;?  Wie nennen?&lt;/i&gt;, stelle ich mich dumm. &lt;i&gt;Na...&lt;/i&gt; *hicks* &lt;i&gt;Inns... wi..inni... &lt;/i&gt;*hicks* &lt;i&gt;winnsi... ach &lt;/i&gt;*hicks*&lt;i&gt; Dings halt...&lt;/i&gt; Ich bemühe mich, todernst zu bleiben. &lt;i&gt;William, mein Süßer... ich verspreche hoch und heilig, dich nie wieder Dings halt zu nennen.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*hicks* &lt;i&gt;Schulligu... &lt;/i&gt;*hicks* &lt;i&gt;...ng.  Du mußt die Luft anhalten!  Ka... &lt;/i&gt;*hicks*&lt;i&gt; ... kannichnich... &lt;/i&gt;*hicks* Ein hilfesuchender Blick. Hmm... ich wüßte da einen Weg, wie er gaaanz lange die Luft anhält... *breitgrins*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Am nächsten Morgen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Es klopft!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will! Es klopft!!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... (Das Kissen neben mir schweigt gequält.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;WILLIAM!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist mein Kopf! &lt;/i&gt;Siehe da! Das Kissen kann doch sprechen! Aber...&lt;i&gt; Häh??? Wieso dein Kopf? &lt;/i&gt;(Das Kissen seufzt gequält.) &lt;i&gt;Mein Kopf klopft!&lt;/i&gt; In diesen drei Worten scheint der Jammer der ganzen Welt vereint zu sein... jedenfalls klingt es so. Ich kann mir ein Grinsen nicht verkneifen. Da Mr. Turner sowieso gerade mit dem Gesicht im Kissen steckt, macht das nix... er wirds nicht sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Unsinn, Schatz... das Klopfen in deinem Kopf könnte ich doch nicht hören! &lt;/i&gt;Ein abgrundtiefer Seufzer aus dem Kissen wird gefolgt von einem deutlich weniger als halb geöffneten Auge. Durch Federn und Stoff gedämpft höre ich ein klagendes &lt;i&gt;Also ich hörs ganz deutlich...  Ja, ich auch, mein Süßer... das kommt von der Tür. Willst du nicht mal hingehen und nachschauen, wer da klopft.  Nei-ein! &lt;/i&gt;*jammer* -&lt;i&gt; Muß ich dir erst die Decke wegziehen? &lt;/i&gt;Wortlos taucht ein Arm unter dem Kissen auf, greift nach meinem Kissen und packt es oben auf Wills Kopf. Undeutlich dringt darunter hervor: &lt;i&gt;Mir egal... Hauptsache, ich kann die Kissen behalten.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na toll!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da mein geschätzter Begleiter es vorzieht, den sterbenden Schwan zu geben, stehe ich also selbst grummelnd auf und gehe zur Tür. Erst als ich selbige bereits aufgerissen habe, stelle ich zu meiner großen Erleichterung fest, daß ich zufälligerweise wenigstens mein Hemd anhabe und glücklicherweise weder Jack noch sonst irgendein Kerl vor der Tür steht, sondern...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ehdi?!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Ehdi mich über die neusten Erkenntnisse des Captn. Sparrow informiert habe und wir übereingekommen sind, daß ein Kriegsrat angeraten sei, unternehme ich einen neuen Versuch, den Waffenschmied meines Vertrauens auf Trab zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Wihill...&lt;/i&gt; *flöt* Ein unartikulierter Laut irgendwo zwischen Grunzen und Seufzen erklingt unter dem Kissenstapel. Ich verdrehe genervt die Augen und lasse mich aufs Bett plumpsen, daß genannter Stapel einen kleinen Hopser macht.&lt;i&gt; Will! Jack meint, es gibt Ärger. &lt;/i&gt;Ein weiterer Seufzer, das obere Kissen (also meins!) rutscht zur Seite und Mr. Turner dreht mir wenigstens endlich mal das Gesicht zu. Die Augen bleiben allerdings eher geschlossen. &lt;i&gt;Jack ist ein anderes Wort für Ärger! &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann ein Kichern nicht ganz unterdrücken. Da ist aber einer etwas angegriffen! Auch wenn er mit seiner letzten Äußerung zugegebenermaßen nicht völlig falsch liegt. Mich trifft der Blick eines waidwunden Rehs... aus beiden Augen! Ich versuche, mein Grinsen hinter einer Hand zu verbergen. Selber Schuld, mein Bester... ich hatte dich gewarnt.</description>
    <dc:creator>Thinderyn</dc:creator>
    <dc:subject>Thin &amp; Will</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Thinderyn</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-02T21:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aufhohersee.twoday.net/stories/4278800/">
    <title>Der Teufel im Detail</title>
    <link>http://aufhohersee.twoday.net/stories/4278800/</link>
    <description>Großartig!!&lt;br /&gt;
Erst dachte ich ja noch, das wird wieder eine von Captn. Sparrows üblichen unterhaltsamen aber weitschweifigen Erzählungen, die mit jedem Schluck Rum farbenfroher werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Schiff der Royal Navy!! Und typisch Jack *riesenseufzer* natürlich auch nicht irgendeins, sondern ein richtig großes, teures, unentbehrliches. Irgendwie hätte mir klar sein müssen, dass er ein winziges ein intziwintzi (Entschuldige, Will! *tätschel*) Detail bis zum Schluss  oder dem bitteren Ende  aufheben würde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls bekommt er als Antwort auf seine strahlende Eröffnung einen doppelten, wunderbar synchronen Hustenanfall von Will und mir. Verdammt, brennt der Rum!! Ich hätte mir auch Limo holen sollen. *röchel* Nachdem wir beide unsere Atemluft wieder gefunden haben, besteht der zweite  wiederum wunderbar synchrone  Teil unserer Antwort in einem fassungslosen und überaus unoriginellen WAAAAS???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wills Händedruck auf mein Knie und meiner auf seine Hand nehmen zusätzlich zu warnend bzw. beruhigend jeweils eine beunruhigt bis besorgte Qualität an. Obwohl bei Will wird wohl nur die Verzweiflung um einige Nuancen düsterer. Tja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss ja gestehen, dass auch meine Begeisterung über eine neue Unternehmung durch die Tatsache, dass uns dabei die gesamte in der Karibik vorhandene Royal Navy wie Pech an den Hacken kleben dürfte, einen leichten Dämpfer erhalten hat. Nun ja die Definition von dezent sah bei Jack Sparrow schon immer etwas anders aus als beim Rest der Menschheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egal was solls bevor ich hier irgendwo an Land verschimmele. *ein, wie ich hoffe dezenter Seitenblick auf meinen treuen Begleiter* Hmm dieses Verschimmeln ließe sich mit 100%iger Sicherheit durchaus angenehm gestalten hmmm allerdings könnte man das auch auf See verlegen mit etwas geringerer Gefahr des Verschimmelns hmmm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egal Jack scheint sowieso nichts anderes von uns zu erwarten als Zustimmung und helle Begeisterung. War das nicht immer so?? Ein eigentlich für Will typischer Seufzer schleicht sich über meine Lippen und Mr. Turner hat natürlich nichts Besseres zu tun als mir einen seiner absolut undezenten Siehst du, ich habs ja gleich gesagt!-Blicke zuzuwerfen. Warte nur, Süßer, wenn du deine Limo leer hast!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein halbes Ohr von mir nimmt eine Diskussion über Einkaufen bei meinen Gegenübern wahr. Gute Idee! Ich unterziehe das Outfit meines Begleiters einer kritischen Prüfung.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
äääh&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Seit wann interessierst du dich für meinen alten Gürtel?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
Häh?? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sehe auf und direkt in Wills große fragende Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Äääh nix, nix ich war gerade in Gedanken &lt;/i&gt;Wills Blick bleibt irgendwie skeptisch, aber wenigstens fragt er nicht weiter nach. *Erleichterung*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo war ich??&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ja genau Einkaufen jaa doch ein I-Tüpfelchen könnte da durchaus noch was verbessern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Gute Idee! &lt;/i&gt;, wende ich mich wieder an unsere neuen Schiffskameraden. &lt;i&gt;Wir hätten da auch noch so das eine oder andere zu erledigen.&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Jacks Hemd bei Ehdis Belastungstest kläglich versagt, kann ich mir ein amüsiertes Grinsen nicht verkneifen. Ein kurzer Seitenblick verrät mir, dass es meinem Waffenschmied auch nicht viel besser geht.</description>
    <dc:creator>Thinderyn</dc:creator>
    <dc:subject>Thin &amp; Will</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Thinderyn</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-20T18:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aufhohersee.twoday.net/stories/4113459/">
    <title>12!!!!</title>
    <link>http://aufhohersee.twoday.net/stories/4113459/</link>
    <description>&lt;i&gt;Und dann haben wir blablabla&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*seuuuuuuuufffffzzzzz*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, manchmal da kann einen Jack wirklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich ertappe mich dabei, wie meine Gedanken und meine Blicke abschweifen. Das Muster von Jacks Kopftuch ist wirklich so was von aufregend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Etwa zwei Strich achterlich blabla&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*seuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuufffffffffffffffffffzzzzzzzzzzzzzzzzzzzz*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Blick zu Will zeigt mir, dass er meine Begeisterung für Jacks ausufernde Erzählung teilt. Ich glaube, er hat nur deswegen noch nichts gesagt, weil er nicht weiß, ob er zuerst genervt und dann verzweifelt ist, oder umgekehrt. Mein armes Intziwintzi! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Sie neigte sich leicht nach Backbord *sülz*&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 2 3 Aus lauter Verzweiflung fange ich an, die Knöpfe an Wills neuer Weste zu zählen. 4 Die neuen Klamotten stehen ihm aber auch gut! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo war ich? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch mal 1 2 Dieses rote Hemd *seufz*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ääääh verdammt!! Noch mal von vorne! 1 2 3 4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jack sabbelt ungestört weiter*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das so weiter geht, muss ich Will überreden, den Mantel anzuziehen der hat mehr Knöpfe und *schnurr* &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verflucht! Schon wieder!!! 1 2 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorerst könnte ich natürlich auch erst noch die Hosenknöpfe wenn ich mit der Weste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh nein!! 1 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann wird mir bewusst, dass mich William schon eine ganze Weile leicht irritiert ansieht. Hat er mich was gefragt?? &lt;i&gt;Zwölf!!!,&lt;/i&gt; verkünde ich stolz. Wills Gesichtsausdruck wandelt sich von leichter Irritation zu völliger Verständnislosigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ääähm offenbar wollte er nicht die Anzahl seiner Westenknöpfe wissen. Und auch für die anderen beiden scheint meine bahnbrechende Erkenntnis nicht wirklich hilfreich für unser Gespräch zu sein Immerhin ist es mir gelungen, Jack für einige Sekunden zum Schweigen zu bringen. Drei Augenpaare sehen mich völlig verwirrt an. Ich beschließe, dass es an der Zeit ist, mal eben kurzfristig den Standort zu wechseln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ähh ich geh mal was zu Trinken holen *schiefgrins* &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sermon ausgeliefert zu sein, scheint den Guten zur Flucht auf ein stilles Örtchen zu treiben. Wie überall hier in Tortuga ist auch in diesem Fall still relativ bis rein rhetorisch zu sehen. Mein Grinsen wird breiter als ich sehe, wie mein lieber Mr. Turner in seiner höflichen aber bestimmten Art und mit steigender Verzweiflung diverse Hilfsangebote einiger Damen ablehnt. Ich bin kurz davor, zu fragen, ob er Hilfe braucht, da kommen meine bestellten Getränke. Tja muss er eben alleine durch wobei das alleine sein größtes Problem sein dürfte. *grins* Ich bleibe noch lange genug am Tresen, um sicher beobachten zu können, dass er alleine geht und gehe dann zurück zum Tisch. Ich sehe gerade noch, wie Ehdi auf Jack einredet. Hoffentlich bringt sie ihn dazu, sich etwas kürzer zu fassen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Schlangenlinien wühle ich mich durch das mittlerweile gut gefüllte Lokal, in dem auch längst die gewohnten Schlägereien im Gange sind. Es gelingt mir nach einiger Zeit, mit noch immer gefüllten Bechern unseren Tisch zu erreichen. Will ist vor mir da aber er hatte auch einen kürzeren Weg. Ich stelle die Getränke ab und setze mich wieder. Die Aussicht auf eine Fortsetzung von Jacks nautischem und epischem!... Vortrag scheint meinen Begleiter durstig gemacht zu haben. Er greift seinen Becher und nimmt einen tiefen Schluck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und beginnt zu husten. Seinem strafenden Blick begegne ich mit einem breiten Grinsen. Du hast doch wohl selbst nicht geglaubt, dass ich dir erlauben würde, dir hier eine volle Breitseite zu verpassen, mein Bester?! Ich werd dich bestimmt nicht die Treppe rauf tragen! Ich hebe meinen Becher und lasse meinen Rum mit seiner Limonade anstoßen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehdi räuspert sich. Wie hat sie Jack bloß dazu bekommen, mal die Klappe zu halten? Bewundernswert! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hole gerade Luft, um ihr zu antworten, da fühle ich unter dem Tisch Wills Hand auf meinem Knie. Nicht jetzt, Schnuffi ich will doch gerade Ehdi antworten! Ich hole wieder Luft und der Druck auf mein Knie verstärkt sich. Ich sehe zu Will hin und die Verzweiflung in seinem Blick, während er noch fester zudrückt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich ignoriere seinen stummen Einwand und antworte Ehdi: &lt;i&gt;Ganz recht ein Schiff. Und zwar eigentlich kein bestimmtes wisst ihr zufällig eins? &lt;/i&gt;Ein abgrundtiefer Seufzer der Verzweiflung neben mir tröstend tätschele ich die Hand auf meinem Knie. Armes Intziwintzi! Strahlend wende ich mich wieder an Ehdi: &lt;i&gt;Ihr braucht nicht zufällig einen Kanonier und einen Waffenschmied?&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Thinderyn</dc:creator>
    <dc:subject>Thin &amp; Will</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Thinderyn</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-27T21:01:00Z</dc:date>
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