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    <title>PotC - Auf hoher See : Rubrik:Weihnachten in Shipwreck Cove</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>cagypso</dc:publisher>
    <dc:creator>cagypso</dc:creator>
    <dc:date>2011-01-23T22:42:30Z</dc:date>
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    <title>PotC - Auf hoher See</title>
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    <title>Süßer die Planken nie klingen</title>
    <link>http://aufhohersee.twoday.net/stories/5518922/</link>
    <description>....während in die Gesellschaft am Tisch langsam wieder Bewegung kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barbossa fischte seine Straußenfedern aus dem Wein; Mama Sparrow begann, ihr Schultertuch aus Tia Dalmas Dreadlocks zu entwirren, und Sao Feng erging sich weiterhin halblaut über das Banausentum seiner Zuhörer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bootstrap hatte den kleinen Dreispitz und somit Jackie genau im Blick. Der Junge stand unmittelbar in Papa Sparrows Schusslinie, über seine Absichten bestand nicht der geringste Zweifel, und wenn Papa aufwachte, konnte das nur eines bedeuten: Ein Donnerwetter das sich - im übertragenen Sinne - gewaschen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnell nutzte Bootstrap also die Gunst der Stunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Sao Feng, Eure Lyrik ist so tiefschürfend, so ergreifend...bitte, tut uns den Gefallen und tragt uns noch etwas aus eurem reichen Wissensschatz vor!&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war hoffentlich nicht zu dick aufgetragen. Er hatte gar nicht gewußt, dass er *so* gut lügen konnte. Irgendwo floß wahrscheinlich doch ein Tropfen Sparrow-Blut in seinen Adern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein abgrundtiefer Seufzer ging durch die Festgesellschaft, während ein einziges Gesicht im Raum in Freude ob der Aufforderung erstrahlte. Nur eines? Nein...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur Sao Feng erstrahlte in freudigem Glanz. Bootstrap konnte das Aufblitzen von Goldzähnen unter dem kleinen Dreispitz so genau erkennen, als würde Jackie direkt neben ihm stehen. Er zwinkerte dem Jungen zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;&lt;i&gt;Fühh oich geahne, liehbea Fhoihnd&quot;, &lt;/i&gt;sagte Sao Feng salbungsvoll und strich sich den langen, dünnen Bart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Nih hao ho shin feng&lt;br /&gt;
Go jiang zhu ren tiang.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem weiteren abgrundtiefen Seufzer der schon an offene Meuterei grenzte verfrachteten die Gäste sich zurück in ihre Ausgangspositionen und stellten sich auf eine weitere Runde Schlaf ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem letzten Blick auf Jackie und einem ermunternden Kopfnicken tat Bootstrap es ihnen gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Captain Teague wurde unsanft aus einem Traum gerissen, der viel mit Rum, Pistolen und schummrigen Spelunken zu tun gehabt hatte, und ebenso unsanft zurück in die rumnebelverhangene Realität des schummrigen Interieurs von Shipwreck Cove befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er kratzte sich das mit Dreadlocks, Kreuzen und allerhand anderem Zierrat behangene Haupt, während er sein rechtes Auge zum Öffnen zu zwingen suchte. Was in den neun Höllen war das überhaupt für ein Lärm, der ihn da zu wecken gewagt hatte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;*röttelröttelröttelröttel*&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da! Schon wieder! &lt;br /&gt;
Teague sah sich um, konnte aber nichts erkennen. Die Verwandtschaft schlief, und Sao Feng sprach mit sich selbst in irgendeiner seltsamen Sprache. Woher also der Krach? Teague griff mit einer Hand zur Rumflasche, mit der anderen nach der Schulter seiner Gattin, um selbige wachzurütteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;*röttelröttelröttelröttel*&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da war es wieder! Captain Teague begann sich zu fragen, ob das einmal mehr vielleicht ein Geräusch war, das nur er hören konnte. Derlei kam in gewissen Abständen öfter einmal vor...&lt;br /&gt;
Er machte einen Schritt zur Seite um auch Tia Dalma zu wecken...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...just in dem Moment schoß etwas mit einem Heidenlärm und einer Wahnsinnsgeschwindigkeit quer durch den Raum und streifte dabei Papas Zehen mehr als schmerzhaft. Wäre er nicht so damit beschäftigt gewesen, dem Schmerz auf seine ganz eigene Art, nämlich durch Beibehalten eines möglichst stoischen Gesichtsausdrucks Herr  zu werden, so hätte er schwören können, dass das Ding die Größe einer mittleren Kanonenkugel gehabt hatte und mit dieser Geschwindigkeit locker in der Lage gewesen wäre, die Bordwand zu durchschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile waren durch seinen energischen Griff auch Mama und Tia Dalma wach, und der Rest der Festgesellschaft schickte sich an, beim erneuten &lt;b&gt;*röttelröttel* &lt;/b&gt;ebenfalls den Schlaf abzuschütteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Was ist los?&quot;, &lt;/i&gt;fragte Mama schlaftrunken.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Was scheppert denn hier so?&quot;, &lt;/i&gt;wunderte sich Gibbs.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Aihn fainhndlicheah Anhng&apos;hiff!&quot; &lt;/i&gt;- Sao Fengs Hand wanderte zu seinem Katana.&lt;br /&gt;
Barbossa hob die Hand. &lt;i&gt;&quot;Nein. Nein, das ist kein Kanonendonner. Das ist.....&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;JACKIE?!?!&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus einer Ecke kam auch schon der Übeltäter ange....ja, was eigentlich? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei genauerem Hinsehen stellte sich heraus, dass Dreispitz und Mantel samt enthaltenem Sparrow Junior auf einem kleinen Fahrrad Platz genommen hatten, welches, im Akkord mit der am Gepäckträger festgebundenen kleinen Lafette samt Kanone, eben jenes ominöse Rötteln auf den Schiffsplanken erzeugte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;TEAGUE!!!!&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Captain rollte die Augen gen Himmel und verfluchte innerlich seine schmerzenden Zehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Der Kleine hat die Geschenke ausgepackt!!! Wieso hast Du nicht besser aufgepasst?! Die Lafette sollte er doch erst ganz zum Schluß auspacken! TEAGUE!?! So sag doch was!&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;*röttelröttelröttel*&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kam von unter dem Ti.... &lt;i&gt;&quot;Aua! Verdammte kleine Pest!&quot; &lt;/i&gt;fluchte Barbossa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Die Frage ist doch&quot;, &lt;/i&gt;versuchte Gibbs abzulenken, &lt;i&gt;&quot;Von wem hat er dieses Teufelsteil von Fahrrad überhaupt bekommen? Also, ich war das nicht!&quot;.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Vohn miärrr hat ärr es auch nichtt&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Ichh &apos;abe aihn &apos;ande&apos;hes Geschenk...&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Von uns auch nicht. TEAGUE??&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am anderen Ende der Tafel erhob sich schuldbewusst ein schwarzer, langer Mantel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Das Fahrrad ist mein Geschenk&quot;, &lt;/i&gt;gestand Bootstrap und konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;341&quot; alt=&quot;14303_hb&quot; width=&quot;390&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/aufhohersee/images/14303_hb.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Ehdi</dc:creator>
    <dc:subject>Weihnachten in Shipwreck Cove</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Ehdi</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-16T01:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aufhohersee.twoday.net/stories/5431860/">
    <title>Das kommt mir chinesisch vor</title>
    <link>http://aufhohersee.twoday.net/stories/5431860/</link>
    <description>&lt;i&gt;Guan Shan Yue &lt;br /&gt;
Dan Bo &lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Er hatte sich nie viel aus Poesie gemacht, die völlig ohne die unsterblichen Zeilen Trinkt aus, Piraten, yoho oder Yoho und ne Buddel voll Rum auskam. Da fehlte irgendwie das gewisse Etwas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da seine Chinesischkenntnisse außerdem gegen Null gingen, klinkte sich Bootstrap relativ früh aus dem kulturellen Teil des Abends aus. In seiner dezenten Art lehnte er sich zurück, ließ den Kopf auf die Brust sinken und schien mit der Wand hinter ihm zu verschmelzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Da Qi Ban Ting Quan &lt;br /&gt;
Fei Hua&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Das konnte noch Stunden so weitergehen. Ein Seemann musste seinen Schlaf finden, wenn sich die Gelegenheit bot. Man konnte nie wissen, wann der nächste Sturm drohte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Mama, wann gibts denn endlich Geschenke?!! Und Eis! Will Eis!! Mit Rumsoße!!&quot; &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aha! Da war er schon. Bootstrap machte sich noch unauffälliger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Sao Feng rezitierte unbeirrbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefühlte Jahre später&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da war noch was. Neben dem gleichmäßigen Auf und Ab der chinesischen Poesie war noch etwas. Ein leises Klingeln. Bootstrap öffnete vorsichtig ein Auge und sah zum Sparrowschen Familienoberhaupt. Nein, das war es nicht. Teague klingelte zwar auch, aber mehr rhythmisch. Das Familiensilber in seinen Haaren setzte im Rhythmus seiner tiefen gleichmäßigen Atemzüge auf seinen vor der Brust gefalteten Armen auf. Das war es also nicht. Bootstraps Blick wanderte weiter. Nein, Tia Dalma und Mama Sparrow klingelten auch nicht. Sie schliefen friedlich aneinander gelehnt. Gibbs schnarchte leise und Barbossas Kopf war nach vorne gesunken, so dass die Spitzen der Straußenfedern an seinem Hut in sein Weinglas hingen. Aber auch aus seiner Richtung kam das Klingeln nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aha! Auf der Höhe der Tischkante versuchte ein Dreispitz unauffällig im Krebsgang das Weite zu suchen. Es wäre möglich gewesen, Bootstraps Grinsen hinter seinem Kopf zusammenzubinden, als er beobachtete, wie ein zu großer Mantel zielstrebig auf die Ecke mit den Geschenken zusteuerte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kühne Kapermanöver wurde jedoch empfindlich gestört&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Bahnauhsehn! Dahs seid iah! Ahllesahmt!!&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Dreispitz und Mantel gefroren in der Bewegung, während in die Gesellschaft am Tisch langsam wieder Bewegung kam.</description>
    <dc:creator>Thinderyn</dc:creator>
    <dc:subject>Weihnachten in Shipwreck Cove</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Thinderyn</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-08T00:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aufhohersee.twoday.net/stories/5424281/">
    <title>Alles Käse, der Chinese</title>
    <link>http://aufhohersee.twoday.net/stories/5424281/</link>
    <description>Würziger Duft drang aus der Kombüse, als die Familie sich endlich mehr oder weniger geordnet am Tisch niederließ und Mama anfing, ihre karibischen Köstlichkeiten aufzutragen. Da gab es zum Beispiel gegrilltes Huhn nach Calypso-Art, gerösteten Tintenfisch; in Auerochsfett gebratene Schweinskaldaunen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tisch bog sich geradezu unter all den Köstlichkeiten. Eigentlich sollte Teague eine Tischrede halten, die - ohnehin schon kurz anberaumt - auf eine einzeilige Ansage herauslief, der mit bestem Willen und viel Fantasie die Worte &quot;Guten Appetit&quot; zu entnehmen waren. Den anwesenden Familienmitgliedern und allen voran Klein Jackie, der auf dem Ehrenplatz an der Spitze der Tafel thronte, war dies jedoch gerade Recht, da man so schneller zum wichtigsten kommen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jackie hatte sich bereits die Serviette umgebunden, Hector saß mit einsatzbereiter Gabel da, Gibbs schielte begehrlich nach der Schüssel mit dem in Rum eingelegten Schweinefleisch. Allen lief das Wasser schon im Munde zusammen.....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...da legte Sao Feng die Eßstäbchen nieder, räusperte sich laut und stand auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Augen wandten sich dem Asiaten zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;&lt;i&gt;In maihner Haimath ist ehs hüblich, aihnen Segen hüber ain Festmahl tsu sphechen. Ich hahbe ekstra füah ohich ain klaines Gehdicht gesch&apos;ieben. Füah den liehben klainen Schah-kie, aine Gebuhtstags&apos;ede aus Singapur&lt;/i&gt;&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tante Dalma sah zu Hector. &lt;br /&gt;
Hector sah zu Gibbs. &lt;br /&gt;
Gibbs sah zu Mama. &lt;br /&gt;
Mama sah zu Papa. &lt;br /&gt;
Papa sah in die Rumflasche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle dachten anscheinend das Gleiche: Dass es unhöflich wäre, Sao Feng jetzt zu unterbhech...unterbrechen, wo er sich doch solche Mühe gemacht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Guan Shan Yue &lt;br /&gt;
Dan Bo Le He Zou&lt;br /&gt;
Kei To De Ma De&lt;br /&gt;
Jin Zuo Zang&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;&lt;i&gt;Könnt Ihr mir mal die Butter reichen?&lt;/i&gt;&quot; wisperte Hector Tia Dalma zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Bei Fang You Jia Ren&lt;br /&gt;
Jue Shi Er Du Li&lt;br /&gt;
Yi Gu Qing Ren Cheng&lt;br /&gt;
Zai Gu Qing Ren Guo&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;&lt;i&gt;TEAGUE!!! Aufwachen!&lt;/i&gt;&quot;, zischte Mama ihrem leise vor sich hin schnarchenden Gemahl in die Ohren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ning Bu Zhi&lt;br /&gt;
Qing Cheng Yu Qing Guo&lt;br /&gt;
Jia Ren Nan Zai De&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;&lt;i&gt;Das Essen wird ja ganz kalt.... &lt;/i&gt;&quot;, bedauerte Gibbs und stocherte im Pökelschwein herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Da Qi Ban Ting Quan &lt;br /&gt;
Fei Hua Dian Cui &lt;br /&gt;
Yue Ya Wu Geng &lt;br /&gt;
Ping Sha Luo Yan&lt;br /&gt;
Jiang He Shui&lt;br /&gt;
Yi Zhi Hua&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;&lt;i&gt;Mama, wann gibts denn endlich Geschenke?!! Und Eis! Will Eis!! Mit Rumsoße!!&lt;/i&gt;&quot;  &lt;br /&gt;
&quot;&lt;i&gt;Sei still und hör zu was Onkel Feng Dir schönes sagt!&lt;/i&gt;&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Sao Feng endlich nach ca. einer Stunde sein Poem beendet hatte, waren die Gäste bereits in tiefen, tiefen Schlaf gefallen.....</description>
    <dc:creator>Ehdi</dc:creator>
    <dc:subject>Weihnachten in Shipwreck Cove</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Ehdi</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-04T23:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aufhohersee.twoday.net/stories/5413802/">
    <title>Verbündete</title>
    <link>http://aufhohersee.twoday.net/stories/5413802/</link>
    <description>&lt;i&gt;Tut mir leid, dass ich dich erschreckt habe. Magst du ne Garnele? &lt;/i&gt;Aus den unergründlichen Tiefen seiner Manteltaschen förderte Bill seinen Lieblingssnack, mit Rum geröstete Garnelen, hervor. &lt;i&gt;So, Jackie und das hier wollen wir jetzt mal zu den anderen Geschenken stellen. Zeig mir den Weg. &lt;/i&gt;Jackie setzte sich schon in Bewegung, blieb dann aber stehen. &lt;i&gt;Ich darf aber nicht wissen, wo die Geschenke sind!&lt;/i&gt; Bootstrap schmunzelte. &lt;i&gt;Was dich aber sicher nicht davon abgehalten hat, es herauszufinden, oder? &lt;/i&gt;Das Strahlen des Jungen war Antwort genug. &lt;i&gt;Dann auf! Und wenn jemand fragt, hast du mir nur den Weg gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Bootstrap wuchtete sich das unförmige Paket wieder auf den Rücken und folgte dem Kleinen, der seinen Ärmel ergriffen hatte und aufgeregt vor ihm her hüpfte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sorgfältig platzierte er das Geschenk neben den anderen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ist der Bengel schon wieder an den Geschenken??&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Mit einem Quietschen verschwand Jackie hinter Bootstraps Rücken, während sich die gesamte Feiergesellschaft in den kleinen Raum drängte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kleine Hand in einem großen Ärmel kam mit erhobenem Zeigefinger aus der Deckung hervor. &lt;i&gt;On Onkel Bootsy hat gesagt, ich soll sagen, dass er gesagt hat, dass ich sagen soll also, er hat gesagt. &lt;/i&gt;Bootstrap griff helfend ein: &lt;i&gt;Ich hab ihn gebeten, mir zu zeigen, wo ich das hier abstellen soll. &lt;/i&gt;Er zeigte auf den unförmigen Klumpen aus Segeltuch und Tauen. &lt;i&gt;Genau hatter gesagt!&lt;/i&gt;, piepste es hinter seinem Rücken.</description>
    <dc:creator>Thinderyn</dc:creator>
    <dc:subject>Weihnachten in Shipwreck Cove</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Thinderyn</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-29T21:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aufhohersee.twoday.net/stories/5412232/">
    <title>Stille Nacht...</title>
    <link>http://aufhohersee.twoday.net/stories/5412232/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Du siehst gut aus, Jack....&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiih!!!!!!&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jackie tat einen Schrei so markerschütternd, dass er damit sämtliche untoten Piraten der Karibik wieder zum Leben hätte erwecken können; ließ die Rumflasche aus der Hand fallen und....fiel rückwärts in Ohnmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Oh&quot;&lt;/i&gt;, machte Bootstrap Bill und trat schlurfend einen Schritt näher. &lt;i&gt;&quot;Jackie?&quot; &lt;/i&gt; Er stupste den Kleinen probeweise mit dem Fuß an. Nix. Der Bengel rührte sich nicht. Beim Klabautermann! Was war denn in den gefahren? Und was in Davy Jones&apos; Namen sollte Bill jetzt tun? Er hatte doch keine Ahnung von Kindern - er hatte ja selber keine, und....ach zum Geier, wofür hatte der Bengel denn Eltern? Sollten die sich doch damit abplagen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er bückte sich, klaubte den Dreispitz zusammen, der davongekollert war; und auch die Rumflasche hob er auf. Er warf sich Klein Jackie über die eine, sein hühnenhaftes Geschenk über die andere Schulter und machte sich mit schweren Schritten an den Aufstieg aus dem Keller - dank Jackie wusste er jetzt ja, welchen Kurs er zu halten hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben kamen ihm schon Vater und Mutter Sparrow entgegen, im Schlepptau Tia Dalma, Sao Feng, Barbossa und Gibbs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Da ist er ja!! Jackie! Was hast Du nur wieder ausgefressen?!&quot;&lt;/i&gt; rief Mama und eilte auf Bill zu.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Was &apos;at där Jungääh wiedärr ausgefrässähn&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;....hausgef&apos;hessen&quot;, &lt;/i&gt;echote Sao Feng, während Barbossa nur mal wieder die Augen kreisen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mama nahm Bill den Kleinen ab, noch bevor Bill ein Wort an irgendjemanden hätte richten können.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Ich ha...&quot;&lt;/i&gt;,&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Wo warst Du nur so lange, Du Bengel, wir haben Dich schon überall gesucht! Wo hast Du nur so lange gesteckt??!&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Mit Verlaub, wir...&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Lausbengel, nichts kann man Dir auftragen, immer musst Du...was hastn Du überhaupt? Jackie...JACKIE???&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mama fing an, ihren Sohnemann heftig zu schütteln. Jackie schlug ein Auge auf, sah damit Mama an und nuschelte ein einziges Wort: &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Rum!&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Rum? Wa&apos; Rum? Wie Rum? Ah, so rum! Genau! Wo ist der Rum, den Du bringen solltest?!&quot; &lt;/i&gt;Mama verlegte sich wieder aufs Schütteln.&lt;br /&gt;
Hilfreich hielt Bill, der der ganzen Zeremonie höflich zugesehen hatte, Mama die Rumflasche hin.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Hier. Wir haben...&quot;, &lt;/i&gt;begann er noch mal,  stand jedoch gegen Mama Sparrow keine Chance.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Er hat ihn ausgetrunken! TEAGUE!!! Jackie hat den ganzen Rum ausgetrunken!!!&quot; &lt;br /&gt;
&quot;Das Gäburtsstagssskint ist bätrunkähn!&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Betrunken?&quot;&lt;br /&gt;
&quot; &apos;handvoll!&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Aber nein, er ist nicht....&quot;&lt;br /&gt;
&quot;LASST MICH DURCH&quot;.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Respektvoll bildete sich eine Gasse für das Sparrow&apos;sche Familienoberhaupt, der nun Mama Jackie aus der Hand nahm; den Kleinen kurzerhand auf den Boden stellte, ihn mit einer Hand am Mantel festhielt und....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...ihm eine schallende Ohrfeige verpasste.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;&quot;Rotzlöffel!&quot;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jackie war nun hellwach und fing ohne Verzögerung an, lauthals zu brüllen, was auch den Rest der Mannschaft wieder in helle Aufregung und heilloses Durcheinander versetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Jetzt hört mir doch mal einer zu!&quot;, &lt;/i&gt;versuchte Bill verzweifelt, sich bemerkbar zu machen, aber er war wohl einfach zu unauffällig für diese Welt. Jedenfalls wollte niemand seiner Anweisung Folge leisten, stattdessen schwankte die Aufmerksamkeit zwischen Jackie, Teague, Mama und den wechselseitigen Feststellungen in mehr oder minder akzentbehafteten Sprachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die besagte Rumflasche war inzwischen bei Barbossa angekommen, der sie eingehend betrachtete, in der Hand wog und dann nüchtern (...) feststellte: &lt;i&gt;&quot;Die ist überhaupt nicht leer&quot;.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Nicht leer?&quot; - &quot;Nicht leer? &quot; - &quot;Nein, tatsächlich...&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Na so ein Glück! Dann ist ja doch noch alles in bester Ordnung!&quot;&lt;/i&gt; frohlockte Mama, nahm Barbossa die Flasche aus der Hand und setzte sich in Marsch Richtung Kombüse. Die Familie folgte laut schnatternd hinterdrein, und zurück blieben nur....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Onkel Bootsy!&quot; &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Verlegen lächelte der Angesprochene. Mit Verspätung dachte er daran, endlich einmal sein Paket abzustellen, als Jackie schon mit ausgebreiteten Armen auf ihn zukam. &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Jackie, mein Junge!&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Fo ein großes Geschenk, Onkel Bootsy! Iff das für mi-hiiiiiiich??&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Bootstrap lachte. &lt;i&gt;&quot;Aye, für wen denn sonst, Jackie? Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!&quot;.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Ehdi</dc:creator>
    <dc:subject>Weihnachten in Shipwreck Cove</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ehdi</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-28T22:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aufhohersee.twoday.net/stories/5409564/">
    <title>Falsch abgebogen!</title>
    <link>http://aufhohersee.twoday.net/stories/5409564/</link>
    <description>Die Pest über Shipwreck Cove! Dieses unsägliche Durcheinander aus wurmzerfressenen, abgewrackten Seelenverkäufern gehörte auf den tiefsten Grund des Meeres, jawohl! Wie sollte ein ehrlicher Seemann da den richtigen Kurs finden? Noch dazu mit diesem unsäglichen Paket! Er hatte es aufgegeben, sich damit durch das dämmrige Gewirr von Kisten, Kästen, Fässern, Truhen, Ballen und Tauen fädeln zu wollen. Dieses Fass hier war recht gemütlich und inmitten von Teagues Rumvorräten fühlte er sich auch alles andere als einsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sah auf, als sich Schritte die Treppe herunter näherten. Sein Gesicht hellte sich auf, als er sah, wer da ankam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Jackie&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber warum blieb der Kleine wie angewurzelt stehen? Bootstrap sah an sich herunter. Er hatte doch extra für diesen feierlichen Anlass sein bestes Hemd angezogen, das mit dem Muster. &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/aufhohersee/images/pirprem8.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;pirprem8&quot; width=&quot;84&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/aufhohersee/images/pirprem8.jpg&apos;,270,320);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/aufhohersee/images/pirprem8_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Nun ja vielleicht machte ihn der Mantel etwas unförmig. War ja auch kein Wunder, da er damit das Geschenk zu verdecken versuchte. Er musste den Jungen irgendwie ablenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Du siehst gut aus, Jack&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Thinderyn</dc:creator>
    <dc:subject>Weihnachten in Shipwreck Cove</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Thinderyn</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-26T23:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aufhohersee.twoday.net/stories/5408392/">
    <title>Fünfzehn Jackies, yo ho!</title>
    <link>http://aufhohersee.twoday.net/stories/5408392/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;....erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier...&quot; &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*hüpf*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;...dann steht der Papa in der Tür....&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*hüpfhüpf*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Jackie? Du sollst für Mama Rum aus dem Keller holen und nicht hier Himmel und Hölle spielen! &lt;/i&gt; - Aye! Weiß&apos; schon!  *hüpf* &lt;b&gt;Jackie...!&lt;/b&gt; - Ja...doch! Guckt mal, da steht Onkel Hector...der sieht immer lustig aus, findet ihr nich? - &lt;b&gt;Du sollst Dich nicht immer über Onkel Hector lustig machen!&lt;/b&gt; - Aber er hat doch so lustige Hosen! *hüpf* - &lt;i&gt;Wisst ihr was? Wir machen eine tolle Party im Keller!&lt;/i&gt; - &lt;b&gt;Nur wir drei?&lt;/b&gt; - Au ja, und die anderen sind alle nicht eingeladen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
***********&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwirrt sahen Sao Feng und Barbossa der kleinen Vogelscheuche nach, die da soeben vorbeigehüpft war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jackie spielte anscheinend auf den unterschiedlich gemusterten Decksplanken eine Art Hüpfspiel - an und für sich ja nichts schlimmes, aber....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Mit whem &apos;edet dea Junge nuh immea?&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Keine Ahnung, Sao Feng...manchmal hab&apos; ich den Eindruck, der Kleine sieht irgendwelche Gespenster&quot;, &lt;/i&gt;seufzte Barbossa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**************&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jackie hatte die Treppe erreicht, die zum Keller führte, und hangelte sich die Laterne von einem Nagel, der für seine Größe mal wieder viel zu weit oben angebracht war. Aus den Taschen seiner zu großen Weste, die ihm bis zu den Knien reichte, fingerte er ein Spanholz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal machte der Habitus, alles aufzuklauben und irgendwo an seiner Person zu verstauen, sich auch nützlich bemerkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der entzündeten Laterne stapfte der Kleine tapfer die Treppe in den dunklen Keller hinab. Der kleine,  zu große graubraune Mantel mit den großen Metallknöpfen schleppte dabei über jede Stufe hinter ihm her, und die Knöpfe erzeugten ein rhythmisches &lt;i&gt;plonk - plonk - plonk &lt;/i&gt;auf den hölzernen Bohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jackie hatte keine Angst vor dem dunklen Keller. Wieso sollte er? Er war ja immerhin nicht allein. Auf jeder Schulter saß noch ein Jackie im Miniaturformat; und es gab da noch ein paar andere...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Außenwelt sah das so aus, als führe der Kleine Selbstgespräche, aber Jackie wusste es natürlich besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Fünfzehn Mann auf des toten Manns Kiste! Yo ho...&quot;, &lt;/i&gt;sangen sie zu dritt, und hüpften fröhlich die Stufen hinab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jackie hängte die Laterne an den Pfosten in der Mitte des Kellers. Über Taurollen und anderen Krempel arbeitete er sich in den hinteren Teil. Dort hinten in der Ecke lagerte der beste Rum...der, den Mama für ihre ureigenste Spezialität benutzte. Jackie zog eine Flasche aus dem Regal....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Jackie....&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kleine hielt inne. Das war aber keiner von seinen Spielkameraden. Wo kam die Stimme her?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jackie wurde bleich und umklammerte die Rumflasche, als im flackernden Licht der Laterne sich an den Schiffsplanken der Schatten einer Gestalt abzeichnete....</description>
    <dc:creator>Ehdi</dc:creator>
    <dc:subject>Weihnachten in Shipwreck Cove</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ehdi</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-25T22:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aufhohersee.twoday.net/stories/5408352/">
    <title>Mamas Kochkünste</title>
    <link>http://aufhohersee.twoday.net/stories/5408352/</link>
    <description>Mama Sparrow kochte nicht nur das Essen, sondern auch selbst auf kleiner Flamme. Diese Männer! Nichts Vernünftiges brachten sie zustande! Wenn sie nicht an alles selber dachte! Teague würde bestimmt wieder ewig mit dem Baum herumspielen, bevor er sich dann unter einem fadenscheinigen Vorwand mit seinen Saufkumpanen und mehreren Flaschen Hochprozentigem ins stille Kämmerlein zurückziehen würde, um Dinge von großer strategischer Tragweite zu besprechen, wie er es nannte. Ha! Er und sprechen als ob er es über sich brächte mehr als drei Worte aus seinem Bart zu brummeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mama Sparrow fielen im Gegensatz dazu noch seeehr viel mehr Worte ein zu diesem Thema. Aufgekratzt hantierte sie in der Küche herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;*schmatzschmatz*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jackie! Verflixt noch eins was TUST du denn da?!? &lt;/i&gt;Beinahe wäre sie über die Hauptperson des Tages gestolpert. Der Junge hatte aber auch ein seltenes Talent, immer da aufzutauchen, wo man nicht mit ihm rechnete!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;*schmatz*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;&apos;mach&apos;ssn du da??&quot;&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Mama Sparrow verdrehte die Augen. Wo war Gibbs, wenn man ihn brauchte? Und verdammt! Fast hätte sie das Wichtigste für ihren kleinen Liebling vergessen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;*schmatzschmatz*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jackie tu Mama einen Gefallen, ja?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*schmatzschmatz*&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Der Dreispitz nickte. &lt;i&gt;Wasn? - Geh in den Keller und hol mir die Flasche von dem Rum, den ich immer zum Kochen nehme, ja?&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Der Dreispitz nickte wieder und wollte davonflitzen, aber Mama Sparrow die ihren Sohn besser kannte als jeder andere griff blitzschnell zu und erwischte gerade noch den Kragen des viel zu großen Mantels. &lt;i&gt;Und nicht wieder naschen! Ich brauch den Rum für deine Lieblingssoße nachher zum Eis! Und auch nicht an den anderen Flaschen naschen, hörst du?! &lt;/i&gt;Jackies wortgetreue Auslegung von gegebenen Versprechen war fast so legendär wie die Barbossas und ein Geburtstagskind, das schon vor der Bescherung sturzbesoffen war, wäre wahrhaftig eine schöne Bescherung!</description>
    <dc:creator>Thinderyn</dc:creator>
    <dc:subject>Weihnachten in Shipwreck Cove</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Thinderyn</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-25T22:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aufhohersee.twoday.net/stories/5407097/">
    <title>...die Tor macht weit, es lebe hoch die Trunkenheit!</title>
    <link>http://aufhohersee.twoday.net/stories/5407097/</link>
    <description>Beim ersten Poltern an der Tür war Jackie, der zu dem Zeitpunkt bei Mama in der Küche auf dem Tisch saß und an dem neuen Lutscher nuckelte, aufgesprungen und Richtung Tür gerast, nicht ohne dabei noch für gediegene Unordnung auf dem Küchentisch zu sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mama keifte ihm etwas nach, das der Kleine aber schon gar nicht mehr hörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Gibbs vorbei, der sich redlich bemühte, mit den schwierigen Gästen fertig zu werden, sprang Jackie wahllos dem ersten der drei entgegen, warf ihn fast um und klammerte sich an dessen Bein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es erwischte&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
Onkel Hector!!!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käptn Barbossa sah alles andere als erfreut aus, überspielte das jedoch angesichts von Sao Fengs leicht schadenfroher Miene. Er zwang sich zu dem, was er als gönnerhaftes Lächeln empfand und widmete seine Aufmerksamkeit  dem Klotz an seinem Bein.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
Na, Du Beng ..mein lieber Junge&lt;/i&gt;, tätschelte er den kleinen Dreispitz. &lt;i&gt;Bist Du auch schön brav gewesen?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jackie sah zu ihm hoch  ohne das Hosenbein auszulassen  und antwortete freudestrahlend: &lt;i&gt;Nein!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch bevor Barbossa zu einer Antwort ansetzen konnte, trat Sao Feng heran und sagte mit süffisantem Grinsen, welches eher seinem Rivalen denn Jackie zu gelten schien: &lt;i&gt;So ists echt. Fhüh übt sich was ain ohdentlicha Pihat weadan will.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
Onkel Feng!!&lt;/i&gt; rief Jackie und mit einem Schwung, der Hector beinahe die Beinkleider eine Etage tiefer befördert hätte, riß Jackie sich von Barbossas Hosen los und klammerte sich nun an den Zipfel der weiten Gewänder des Asiaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barbossa ärgerte das ein wenig. &quot;Onkel&quot; Feng war lediglich ein über die Cousine von Captain Teagues Großnichte angeheirateter Schwippverwandter, während er, Hector Barbossa, immerhin der Sohn des Vetters zweiten Grades von Teagues Vater war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In welchem Verhältnis Tia Dalma zur Familie stand wußte dagegen keiner so recht, es wagte jedoch auch aus offensichtlichen Gründen niemand, dies genauer zu hinterfragen. Und so traten die beiden Captains beiseite, als sich die dunkelhäutige Zauberin jetzt den Weg in den Vordergrund bahnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Jaaackie, Jaaackie, mein großär Jungäh...&quot;&lt;/i&gt;  &lt;i&gt;&quot;Tante Dalma!&quot;&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
Und schon  kamen Tia Dalmas Knie in den Genuß einer herzhaften Klein-Jackie-Umarmung. Glücklicherweise war sie nicht die Art Frau, die sich großartig über klebrige Lutscherspuren auf ihrem Kleid beschwert hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Meinedamundherrn...&quot;&lt;/i&gt;, mischte Gibbs sich, weniger energisch als geplant, in das traute Familienwiedersehen. &lt;i&gt;&quot;Wenn Ihr Euch dann nach nebenan begeben wollt um die Geschenke unter den Baum zu legen...&quot;&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
********************************&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nebenzimmer war Captain Teague mit seinem Ständer beschäftigt. Der wollte nicht so, wie Teague wollte, und immer wenn es gerade soweit zu sein schien, ging irgendetwas schief. Der Lärm aus dem Nebenraum und Mamas Gekeife aus der Küche machten seine Konzentration in der Sache dann komplett zunichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mamas Nudelholz hatte schließlich doch die Oberhand über Papas Gitarre gewonnen, so dass Teague widerwillig den alljährlichen Kampf mit dem Weihnachtsbaum und dem zugehörigen Baumständer aufgenommen hatte. Und eben jener hinderte ihn gerade massivst daran, den Baum in eine einigermaßen vertikale Lage zu befördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das verflixte Einstielen des vermaledeiten Baumes brachte das Sparrow&apos;sche Familienoberhaupt mal wieder an die Grenzen der nervlichen Belastbarkeit, welche es zu sprengen bekanntermaßen ohnehin nicht viel bedurfte. Am liebsten hätte Teague den Baum sowieso einfach umgeschossen, aber der Gedanke an Mamas Nudelholz und, schlimmer noch, an das garantierte Gebrüll des Sohnemanns, ließ ihn für diesmal den Griff zur Pistole vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Unsinnskonstrukt wollte der @§&quot;&amp;$/&amp;Z Strauch einfach nicht halten; der Baum stand entweder schief oder kippte gleich mit Schmackes um. Der Baumstiel war sowieso mal wieder zu dick, musste erst mühsam zurechtgeschnitzt werden, wobei jede Sägebewegung zu Nadel- und Lustverlust am Fest führte. Die Finger klebten sich mit Harz voll, die jämmerlichen Schrauben bohrten sich zwar ins nasse Holz, hielten aber nix.&lt;br /&gt;
Die Chose kippte, somit auch die Stimmung. Friede auf Erden? Von wegen! Lust? Jau! Aber auf Frau und Kind verkloppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teague nahm einen tiefen Schluck aus der Rumflasche....</description>
    <dc:creator>Ehdi</dc:creator>
    <dc:subject>Weihnachten in Shipwreck Cove</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ehdi</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-24T18:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aufhohersee.twoday.net/stories/5405437/">
    <title>Macht hoch die Tür</title>
    <link>http://aufhohersee.twoday.net/stories/5405437/</link>
    <description>Wenig später klopfte nein polterte es an die Tür. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;TEAGUE!!! Deine verdammten Gäste sind da! Willst du sie nicht wenigstens mal begrüßen??&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Ungerührtes Gitarrengeklimper war die Antwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;TEAGUE! Und dekoriert ist auch noch nichts!&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Das Gitarrengeklimper zeigte sich ebenso unbeeindruckt wie desinteressiert. Mama Sparrow besann sich eines Besseren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;GIBBS!!&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Der Genannte zuckte innerlich zusammen und rieb sich seine äußerliche Beule. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Joshamee Gibbs! Du solltest doch den Tisch decken! Warum ist hier noch nichts passiert? - A-aber, Mam, ich sollte doch auf den Kleinen aufpassen!  - Was du auch nicht getan hast, oder?&lt;/i&gt;, keifte es aus der Küche zurück. Falsche Antwort, Joshamee ganz falsche Verteidigung!! Gibbs zog den Kopf in Erwartung eines weiteren Donnerwetters noch tiefer zwischen die Schultern. &lt;i&gt;Warum könnt ihr Männer nie mehr als eine Sache gleichzeitig machen?? Jetzt mach wenigstens die Tür auf, oder sollen unsere Gäste da draußen anwachsen?&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Die Gitarre klimperte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibbs schlich geknickt zur Tür und bekam den Rest folgenden Gesprächs von draußen zu hören: &lt;i&gt;Aye! Gold ist ein viel besseres Geschenk! Mit Gold kann man alles kaufen auch euer komisches Zeug da! Arrr! - Aba Waihhauch belebt den Gaist! - Ach was, Weihrauch! Um den Geist zu beleben gibt es doch das hier!&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Gibbs öffnete die Tür und sah gerade noch, wie Kapitän Barbossa eine Flasche Calvados vor Kapitän Sao Fengs leicht beleidigte Miene hielt, die sich daraufhin schlagartig aufhellte. Durch das Geräusch der sich öffnenden Tür unterbrochen, wandte sich Barbossa mit seinem scheinheiligsten Haifischgrinsen um. Gibbs schüttelte es innerlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Willkommen in Shipwreck Cove!&lt;/i&gt;, murmelte er und ersparte sich durch das Weglassen jeder Anrede die Schwierigkeit, wer von den beiden nun zuerst zu begrüßen war. Gibbs war stolz auf diesen Schachzug, sah jedoch bereits Unheil nahen, als sich beide Kapitäne nun unter den Worten &lt;i&gt;Waihauch! - Gold! Arrr! &lt;/i&gt;auf den Bruchteil einer Sekunde genau gleichzeitig in Richtung Tür in Bewegung setzten. Er hielt bereits in Erwartung neuen Streits den Atem an, als eine weitere Stimme ertönte: &lt;i&gt;Gold! Weihrauch! Hah daas `ier iist äs, waas aam bästän iist! &lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
So synchron wie die beiden Kapitäne eben noch auf die Tür zugesteuert waren, drehten sie sich nun um. Tia Dalma stand vor ihnen und tätschelte triumphierend ein großes Glasgefäß in ihren Händen. Misstrauisch musterte Barbossa ihr Mitbringsel von oben herab. &lt;i&gt;Was soll das sein? Ein Glas voll Dreck? - Schnickschnack!&lt;/i&gt;, Tia wirkte leicht erbost. &lt;i&gt;Daas iist Myrrhäh! - Was ist Myrrhe? - Daas `ier! &lt;/i&gt;Barbossa rollte genervt mit den Augen. &lt;i&gt;Ich weiß! Aber was soll das sein Myrrhe? &lt;/i&gt;Tia lächelte ihr immer leicht irr wirkendes Lächeln. &lt;i&gt;Myrrhäh iist ain aaltes Hailmittel aus däm Mittelaltär, von däm `eute kainärr mehrr waiß, was es iist.&lt;/i&gt;, verkündete die Zauberin. &lt;i&gt;Aber wenn keiner weiß, was es ist, woher könnt Ihr wissen, dass das da Myrrhe ist?&lt;/i&gt;, wagte Gibbs einzuwenden. &lt;i&gt;Soll ich es wiedärr mitnähmen? - Nein, nein!&lt;/i&gt;, hastig wehrte Gibbs ab, der ein neues Donnerwetter von Mama Sparrow auf sich zukommen sah, wenn er ihre Gäste vergraulte. Tia Dalmas zuvor schon leicht beleidigt wirkendes Gesicht hellte sich auf. &lt;i&gt;Dann iist es Myrrhäh!&lt;/i&gt;, verkündete sie strahlend. Synchron setzten die drei Gäste sich in Richtung auf die Tür in Bewegung. Gibbs hielt den Atem an das konnte nicht gut gehen! Kurz vor der Kollision hielt Barbossa inne. &lt;i&gt;Moment! &lt;/i&gt;Tia Dalma und Sao Feng sahen ihn verwirrt an. Mit einer Verbeugung trat Hector Barbossa beiseite. &lt;i&gt;Ladies first! Nach euch Tia Dalma! Wer würde Euch schon gerne den Rücken zukehren. Aber um das zu bemerken fehlt Euch mein Sinn für Anstand und meine barmherzige Natur, Sao Feng. &lt;/i&gt;Gibbs korrigierte sich innerlich. Das vorhin war nicht Barbossas scheinheiligstes Haifischgrinsen gewesen DAS hier war es!</description>
    <dc:creator>Thinderyn</dc:creator>
    <dc:subject>Weihnachten in Shipwreck Cove</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Thinderyn</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-23T21:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aufhohersee.twoday.net/stories/5403637/">
    <title>Nachwehen....</title>
    <link>http://aufhohersee.twoday.net/stories/5403637/</link>
    <description>Kaum war Teagues letzter Schritt auf der Treppe verklungen, als Mama Sparrow und Gibbs auch schon in den Genuß der Nachwehen dieses ach so typisch Auftritts kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Umschweife nämlich fing Sparrow Junior nun an zu brüllen, dass die kaum verklungenen Weihnachtsglocken in den Ohren der beiden Unglückseligen wieder von neuem anfingen, Halleluja zu bimmeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sehr Mama sich auch ärgerte, dass ihr Sohnemann mal wieder naseweis gewesen war...dachte man genauer darüber nach, so war das alles doch eigentlich Gibbs&apos; Schuld, und der arme kleine Jackie konnte überhaupt nichts dafür. Sie warf Gibbs einen giftigen Blick zu. Der würde später noch ihr Nudelholz zu spüren bekommen, der Knabe! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun aber eilte sie zu ihrem Sprössling hin, der noch immer lautstark um seinen Lutscher plärrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit viel gutem Zureden - überhaupt war das Reden eine Gabe, die Jackie, statt Teagues schweigsamem Naturell, von ihr geerbt zu haben schien - und einigen Zugeständnissen hatte sie ihn schließlich soweit, dass er wenigstens zu schreien aufhörte und die Schlüssel für den Keller herausrückte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blieb die Sache mit den Geschenken....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
************************************************************************************************&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Weißt Du, das mit dem Lutscher war nicht nett....&quot;, &lt;/i&gt; rief Mama aus der Kombüse herüber zu Teague, der sich wieder auf seinem Thronsessel niedergelassen hatte als sei nichts gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;...immerhin war es ja nur die Schuld von diesem Faulpelz Gibbs....&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der so benannte, der sich unauffällig in eine Ecke verzogen hatte, besaß den Anstand, peinlich berührt zu erröten und sich eine schmerzhafte Beule an der Stirn zu reiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;...und Jackie hat viel weniger die Geschenke, als mehr den Rum inspiziert. Eigentlich hat er nur ein einziges Geschenk geöffnet, und das war sowieso Mist....&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Männer sahen erstaunt Richtung Kombüse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Wieso das?&quot;&lt;/i&gt; fragte Teague die offene Kombüsentür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mama trat aus der Tür, die Spritztüte mit der blauen Farbe für Jackies Geburstagskuchen noch in der Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Ach...&quot;, &lt;/i&gt;begann sie.&lt;i&gt; &quot;Jackie liebt doch Seemannsgeschichten so. Da habe ich mir gedacht, ich schenke ihm ein schönes Märchenbuch. &apos;Gesammeltes Seemannsgarn&apos; oder so. Also hab ich bei den zwei Kanaillen da aus Deiner Crew eins bestellt. Die, die sich als große Geschichtenerzähler anpreisen&quot;.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Was? Bei Ted und Terry?!&quot;&lt;/i&gt; warf Teague ungläubig ein. &lt;i&gt;&quot;Die zwei können keine Geschichten schreiben *ohne* Logiklöcher, die so groß sind daß man mit einem Dreimaster durchsegeln könnte!&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
&quot;Genau das&quot;,&lt;/i&gt; seufzte Mama. &lt;i&gt;&quot;Insofern ist es ganz gut, dass er das Geschenk nun doch nicht geschenkt bekommen wird. Also, dass er sich das geplante Geschenk selbst vorab geschenkt hat. Mehr oder weniger&quot;.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Captain Teague rollte die Augen und fing an, sich wieder mit seiner Gitarre zu befassen. Er hatte es niemandem in seiner Familie erzählt, aber auch er hatte ein Geschenk für Jackie...ein ganz besonderes.</description>
    <dc:creator>Ehdi</dc:creator>
    <dc:subject>Weihnachten in Shipwreck Cove</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ehdi</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-22T21:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aufhohersee.twoday.net/stories/5403516/">
    <title>Süßer die Glocken nie klinge(l)n</title>
    <link>http://aufhohersee.twoday.net/stories/5403516/</link>
    <description>Ein greller Blitz zerriss das Halbdunkel des Kellers. Ein Krachen ertönte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klein Jackie stand buchstäblich vom Donner gerührt mit offenem Mund da, in der hochgereckten Hand die qualmenden Reste eines Lutscherstielchens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die anderen noch damit beschäftigt waren, das Klingeln der Weihnachtsglocken aus ihren Ohren und das Funkeln der weihnachtlichen Lichter aus ihren Augen zu verbannen, pustete das Familienoberhaupt der Familie Sparrow in aller Gemütsruhe den Pulverqualm von der Mündung seiner Pistole. Ungerührt musterte er seinen für einen kurzen, kostbaren Moment verstummten Sprössling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Tjaa, Junge, wenn du die Geschenke jetzt schon mal ausgepackt hast, können wir das Ganze ja auch schnell hinter uns bringen. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Weder seine Mimik noch sein Tonfall ließen erkennen, ob er herzlich nun grammatikalisch, ökumenisch oder doch nur rhetorisch meinte. Wäre es etwas heller im Keller gewesen, hätte man vermutlich ein unmerkliches aber zutiefst befriedigtes Zucken seines einen Mundwinkels erkennen können, als er sich zum Gehen wandte und, ohne sich noch einmal zu seiner wieder einmal beeindruckten Familie umzusehen, die Kellertreppe hinaufstieg.</description>
    <dc:creator>Thinderyn</dc:creator>
    <dc:subject>Weihnachten in Shipwreck Cove</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Thinderyn</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-22T20:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aufhohersee.twoday.net/stories/5401659/">
    <title>Alle Jahre wieder...</title>
    <link>http://aufhohersee.twoday.net/stories/5401659/</link>
    <description>Während sich nun also Bootstrap Bill mit seinem Geschenk auf den Weg machte und Tante Tia, Onkel Feng und Onkel Hector ebenfalls das Wagnis des langen Weges auf sich nahmen, war man in Shipwreck Cove bereits mit Vorbereitungen auf das große Ereignis beschäftigt....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;*Schnitt* &lt;br /&gt;
*Kameraschwenk*&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würziger Duft drang aus der Kombüse, und Captain Teague saß gutgelaunt - was man ihm aber nicht anmerkte - auf seinem Sessel im Hauptwrack von Shipwreck Cove und experimentierte mit ein paar Weihnachtsmelodien, als eine schrille Stimme ihn aus seinen Gedanken riß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;TEAGUE!!! Du solltest mir doch mit der Dekoration helfen!!!!&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Hmmmmm...&quot; brummelte er in seinen Bart und erzeugte ein fragendes &lt;i&gt;Pling?&lt;/i&gt; auf der E-Saite seiner aus einem Schildkrötenpanzer gefertigten Gitarre. Aye, die Dekoration....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Wo bleibst Du denn??? Und wo in den neun Höllen steckt der Junge wieder?!?!&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DAS war in der Tat eine gute Frage, und wie um sie zu beantworten klopfte es leise an der schief in den Angeln hängenden Tür am anderen Ende des langen Schiffsrumpfes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zumindest konnte das schonmal nicht Jackie sein - denn der würde nicht klopfen, sondern mit der Tür ins Haus fallen.  Auf Teague&apos;s lautes &quot;AYE!&quot;, was soviel heißen konnte wie &quot;Herein!&quot;, &quot;Was gibts?&quot; oder &quot;Rübe ab!&quot; öffnete die Tür sich quietschend und herein trat schüchtern ein junger Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Ich, äääh....&quot;&lt;/i&gt; begann der und drehte seine Schärpe zwischen den Fingern. Die hochgezogene Augenbraue Captain Teagues verhieß nichts Gutes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Solltest Du nicht auf meinen Sohn aufpassen?&quot;, &lt;/i&gt;wollte der alte Pirat wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Nun ja, also, äh...genau deswegen bin ich ja hier...&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alarmiert schoss nun Mama Sparrow aus der Kombüse. Sie trocknete sich die nassen Hände an ihrer aus bunten Flicken und Quasten zusammengenähten Schürze und trat energisch vor den jungen Mann hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Was ist los, Joshamee? Wo ist Jackie?&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Naja Ma&apos;am...da liegt das Problem. Ich weiß es nämlich auch nicht...&quot;&lt;/i&gt; gab der zerknirscht zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Papa Teague riß nicht nur die Saite sondern auch der Geduldsfaden, und er stand langsam auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Joshamee Gibbs, Du bist hier als Kindermädchen angestellt, nicht als Pausenclown, und Du sollst aufpassen, dass Jackie nichts Blödes....&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...bei dieser Formulierung griff Teague automatisch an seinen Gürtel, wo normalerweise....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sah Mama an, die erschrocken zu ihm zurückstarrte; dann wieder Gibbs. Simultan entfuhr allein dreien ein einziges Wort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Nein!!!&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rumkeller! Wieder einmal musste es Klein Jackie gelungen sein, Papa den Schlüsselbund zu entwenden; wie auch immer der Bengel das wieder angestellt hatte. Wahrscheinlich war es aber ohnehin wieder mal zu spät.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
&quot;Teague...die Geschenke!!&quot;&lt;/i&gt; rief Mama, und für einen Moment war Paps mit dieser Aussage überfordert. Dann dämmerte es auch ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Du hast die Geschenke im Keller....?&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mama nickte nur unglücklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Oh nein&quot;.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Schnelligkeit, die man ihm nicht zugetraut hätte, packte Captain Teague Gibbs am Kragen und schleifte ihn hinter sich her zur Tür hinaus, während Mama mit wehenden Röcken hinterdrein eilte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die verästelten Gänge der Schiffswrackfestung flogen sie dem Rumkeller zu, der am anderen Ende lag. Teague eilte mit Gibbs im Schlepptau die Treppe hinunter und stoppte so vehement, dass Mama beinahe mit der Nase auf der roten Jacke ihres Gatten gebremst hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Keller lag dunkel da, doch aus dem letzten, hintersten Kellerabteil, da wo der hundertjährige Rum lagerte, kam Kerzenschein. Schnell aber leise pirschten die drei sich an. Es war eigentlich zu still als dass Jackie hier sein hätte können, und doch.....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die großen, schweren Eichenfässer schimmerten dunkel; das rote und silberne Geschenkpapier der davor als vermeintlich sicher deponierten Weihnachtsgeschenke glitzerte geheimnisvoll im Kerzenschein...und inmitten all dessen lugte ein kleiner, lederner Dreispitz hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgeben von lauter ausgewickelten Geschenken und zerknülltem Papier thronte Klein Jackie triumphierend auf der größten Schachtel; den Dreispitz wie immer weit über die Augen gezogen, und schlenkerte mit den in viel zu großen Stiefeln steckenden Beinchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Geräusch das Papa hasste wie kein zweites, nahm der Kleine den allgegenwärtigen Dauerlutscher aus dem Mund und stellte die Frage, die jedem in Shipwreck Cove schon mindestens einmal den letzten Nerv geraubt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;*FLOPP*&lt;/b&gt; &lt;i&gt;&quot;&apos;mach&apos;ssn du da??&quot;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Ehdi</dc:creator>
    <dc:subject>Weihnachten in Shipwreck Cove</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ehdi</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-21T20:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://aufhohersee.twoday.net/stories/5400198/">
    <title>Von Kindern, Kerzen und Krabbenbrot</title>
    <link>http://aufhohersee.twoday.net/stories/5400198/</link>
    <description>&lt;i&gt;*das Bild wird wieder klar*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ein kleines, spärlich eingerichtetes Zimmer - Tisch, Stuhl, Bett - eine Kerze erleuchtet die Szenerie, auf dem Tisch ein Teller mit Krabbenbrot und eine angebrochene Flasche mit undefinierbarem Inhalt*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*die leicht gebeugte Gestalt eines Mannes mit langem Seemannszopf in Rückenansicht*&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Seufzend blickte er auf den riesigen Stapel zerrissenen und zerknüllten Geschenkpapiers. Warum nur hatte er ein so unhandliches Geschenk ausgesucht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal bist du einfach zu nett für diese Welt irgendwann wird dir das leid tun., murmelte er zu sich selbst. Sein Blick fiel in die andere Zimmerecke und hellte sich deutlich auf. Stolz betrachtete er sein Werk, während er gedankenverloren an einem Krabbenchip knabberte. Es ging doch nichts über ehrliches Seemannshandwerk. Tau und Segeltuch - mit nur ganz wenigen Stockflecken - waren einfach unschlagbar. Der Bengel wird es sowieso bloß wieder gleich herunterreißen. Ein leichtes Schmunzeln verzog seine Mundwinkel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;*stimmungsvolle Musik und die sonore Stimme des Erzählers setzen wieder ein*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so machte sich auch auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*genervte Pause*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kannst du nicht mal was Vernünftiges spielen was Passendes? Fröhliches?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HAH!! Wie soll ich denn ordentlich spielen auf dieser miserablen Heimorgel?? Jaaa wenn wir auf meinem Schiff wären, würdest du ganz anders aussehen, Söhnchen!! HAH!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beleidigt machte Davy Jones eine elegante Halbdrehung auf dem Absatz, schwang die Tentakeln wie einen Künstlerschal über die Schulter und entschwand durch die Tür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*räusper*&lt;br /&gt;
Wo waren wir??&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ja, und so machte sich auch auf nach Shipwreck Cove William Turner, genannt Bootstrap Bill, zusammen mit einem in Segeltuch und Tau verschnürten Geschenk, deswegen, weil er ein enger Freund der Familie Sparrow war&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Thinderyn</dc:creator>
    <dc:subject>Weihnachten in Shipwreck Cove</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Thinderyn</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-20T23:10:00Z</dc:date>
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    <title>Wohlan denn...</title>
    <link>http://aufhohersee.twoday.net/stories/5398654/</link>
    <description>&lt;i&gt;*stimmungsvolle Musik setzt leise wieder ein*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ein Flüstern ertönt aus den Kulissen*&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Da hast Du den verdammten Rum&quot; *rüberschieb*, &quot;aber jetzt erzähl gefälligst weiter oder ich kann hier für nix garantieren...&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;*leises Knacken eines Pistolenhahns im Hintergrund*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*doppeltes, schweres Schlucken*&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Ist gut....*gluckgluck*&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sonore Männerstimme setzt wieder ein und fährt fort......&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Nun vernahmen selbiges Gebot zur Stund auch drei Weise aus dem Mor-....&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Halblautes Raunen*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;FALSCHER TEXT!!!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Oh. Nun gut, es vernahmen also auch drei Verwandte der Familie, und so machten sich auf den langen Weg nach Shipwreck Cove Onkel Feng aus dem Morgenland, Tante Tia aus den Sümpfen und Onkel Hector aus....sonstwoher, um dem holden Kinde ihre Gaben zu überreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shipwreck Cove lag tief verschneit da.... - &lt;i&gt;nun ja, eigentlich lag es nur tief im Salzwasser, aber jetzt strengt gefälligst mal eure Fantasie an, himmelnocheins!&lt;/i&gt; - und Mama Sparrow hatte sich große Mühe gegeben, alles festlich mit Kerzen, getrocknetem Seetang (in Ermangelung von Lametta) und anderen Spezereien auszuschmücken.....</description>
    <dc:creator>Ehdi</dc:creator>
    <dc:subject>Weihnachten in Shipwreck Cove</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ehdi</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-19T21:31:00Z</dc:date>
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